Mo., 24.08.2026
Die Gratiszeitung für Lampertheim und das hessische Ried
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    Stadt Lampertheim präsentiert erstmals neues Angebot für Kinder von 6 bis 16 Jahren mit zehn Attraktionen / Verkauf startet am 3. Juni

    Ganz viel Ferienspaß mit dem Ferienpass

    LAMPERTHEIM – Ein attraktives Angebot für die ganze Familie und besonders die Kinder, die in den Sommerferien nicht in den Urlaub fahren können – dies ist der erstmals aufgelegte Ferienpass der Stadt Lampertheim für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren. Insgesamt zehn attraktive Angebote warten darauf, in den sechswöchigen Sommerferien genutzt zu werden.   „Die Idee, in Lampertheim einen solchen Ferienpass aufzulegen, hatte ein Bürger aus Rosengarten, der in Worms arbeitet. Dort wird der Ferienpass der Stadt sehr gut angenommen”, erläuterte Jens Klingler, der die Idee anschließend in der SPD-Fraktion vorstellte. „Die Fraktion hat einen entsprechenden Antrag in die


    Lampertheim wird „Kinderfreundliche Kommune“

    Kinderrechte sollen weiter gestärkt werden

    LAMPERTHEIM – Seit Jahrzehnten ist es keine neue Aufgabe für die Stadt Lampertheim, sich bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen einzubringen. „Dass wir eine kinderfreundliche Stadt sind und eine kinderfreundliche Stadt bleiben wollen können wir heute in der vertraglichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. fixieren“, freute sich Bürgermeister Gottfried Störmer. Somit trägt die Idee der Zertifizierung, die vom Sozialausschuss in die lokale Politik eingebracht wurde Früchte. Vertreter von Stadt und Politik wohnten der Vertragsunterzeichnung bei, mit der auch symbolisiert wird, dass sich Lampertheim dazu verpflichtet, in der Entwicklung zur


    Sunny Roofs
    Bürgermeisterkandidaten im TIP auf dem Prüfstand / Keine Antworten von Lothar Pfeiffer bis Redaktionsschluss

    Lampertheim wählt – 10 Fragen an Gottfried Störmer und Marco Steffan

    LAMPERTHEIM – Am Sonntag, 26. Mai, findet in Lampertheim die Bürgermeisterwahl statt. Zur Wahl stehen der amtierende Bürgermeister Gottfried Störmer sowie die beiden Herausforderer Marco Steffan und Lothar Pfeiffer. Der TIP hat im Vorfeld der Wahl allen drei Kandidaten Fragen gestellt, um unsere Leser über deren Ziele und Beweggründe, bei der Wahl anzutreten, zu informieren. Nachfolgend finden Sie die Antworten der beiden Kandidaten Gottfried Störmer und Marco Steffan. Von Lothar Pfeiffer lagen bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe leider keine Antworten vor, wobei die entsprechende Frist mit der Bitte um die Antworten bereits am 13. Mai abgelaufen ist.   1. Am 26. Mai


    Erfreuliche Nachrichten aus dem Lampertheimer Rathaus

    Bahnsteige am Bahnhof bis Ende Juni überdacht

    LAMPERTHEIM – Was lange währt, wird endlich gut. Erfreuliche Nachrichten erreichten das Lampertheimer Rathaus am 13. Mai. Die DB Station&Service AG teilte mit, dass ab sofort mit den Neubauarbeiten der Bahnsteigdächer am Bahnhof Lampertheim begonnen wird. „Nach gut drei Jahren, etlichen Gesprächen mit Vertretern der Bahn sowie Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit den Verantwortlichen gegenüber haben wir es geschafft, dass dieses Projekt nun endlich umgesetzt wird“, resümiert Bürgermeister Gottfried Störmer, der sich gemeinsam mit Uwe Becher, Fachbereichsleiter des Fachbereichs Verkehr, Sicherheit und Ordnung, selbst vor Ort ein Bild machte. „Damit wird der Bahnhof durch die


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    Wassersportverein erfolgreich bei der Kanurennsportregatta Mainz

    Elf Siege, neun zweite und zehn dritte Plätze

    LAMPERTHEIM - Die Regatta in Mainz war 2019 sehr gut besetzt. Da der Nationalmannschaftscup für die Jugend zeitgleich durchgeführt wurde, kamen viele Vereine mit ihrem Topnachwuchs um Punkte für den Cup zu sammeln. Der Wassersportverein zeigte, dass er auch diesen Gegnern gewachsen ist und errang elf Siege, neun zweite Plätze und zehnmal Platz 3. Schon in den Vorläufen zeigte das neuformierte Leistungsklasse-Team, dass es auch in den Finals vorne mitfahren kann. Im Einer über 200 Meter haben sich gleich vier Lampertheimer Sportler für das Finale qualifiziert, der Stärkste war Jona Schulz und gewann die Goldmedaille. Schon in den vergangenen Jahren zeigte sich die Qualität des


    TV-Jugendabteilung Fußball blickt auf erfolgreiche Saison zurück

    A-Jugend setzt sportliche Highlights

    LAMPERTHEIM - Die Saison 2018/2019 neigt sich dem Ende zu und der TV Lampertheim kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Erneut konnten die Spargelstädter in allen Altersklassen am Spielbetrieb teilnehmen. Von der G- bis zur B-Jugend wurden insgesamt neun Jugendmannschaften gestellt, bei der A-Jugend gibt es, wie in der vergangenen Saison, eine Spielgemeinschaft mit der SG Hüttenfeld. Dies bestätigt erneut, dass der sich TV Lampertheim mit seiner Jugendarbeit auf einem guten Weg befindet. Besonders stolz sind die Verantwortlichen des TV Lampertheim, dass im vergangenen Jahr insgesamt zehn Trainer ihren DFB-Trainer C-Lizenz erworben haben. Somit sind in der aktuellen Spielzeit in


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    Lampertheim nimmt am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil

    Nachhaltige Rahmenbedingungen für gute Ansätze schaffen

    LAMPERTHEIM - Die Stadt Lampertheim verpflichtet sich die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Bürgermeister Gottfried Störmer hat dazu gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., Andrea Flory, heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Lampertheim besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Das Siegel erkennt den Willen der Kommune


    Humorvolle Beiträge für die Besucher im Alten Rathaus

    Lômbadda Babbler und das „weise Gold des Rieds“

    LAMPERTHEIM - „Bis Johanni net vagesse siwwe Woche Spargel esse“, war das Motto beim Treffen der Lômbadda Babbler in dieser Woche. Und über das königliche Gemüse gab es reichlich zu berichten. Zum Begriff Spargel, der hier bekanntlich auch das „weise Gold des Ried“ genannt wird, wurden an diesem Abend dann auch gleich 13 Beiträge dem interessierten Publikum vorgestellt. Bekanntlich müssen die Darsteller des Abends nicht zwingend Lampertheim als Geburtsort in ihrer Geburtsurkunde stehen haben und so reichte die Bandbreite der Vorträge, von Lômbadde, über Berschdadt und Howwe, bis nach Monnem. Vorher aber begrüßte Babbler Kalle Horstfeld zuerst einmal die zahlreichen


    Vollsperrung Wilhelm-Herz-Ring auf dem Teilstück zwischen L3110 und Georg-Tyczka-Straße

    LAMPERTHEIM - Aufgrund von Tiefbauarbeiten ist es erforderlich, in der Zeit vom 27. bis voraussichtlich 31. Mai den Wilhelm-Herz-Ring (Höhe Hausnummer 1-3) im Teilstück zwischen L3110 und Georg-Tyczka-Straße für den gesamten Durchgangsverkehr zu sperren. Die Umleitung insbesondere für den Lieferverkehr erfolgt über die L3110 – Küblinger Brücke – Am Kechlersbrunnen – Georg-Tyczka-Straße. Der Wilhelm-Herz-Ring kann von beiden Straßen bis zur Vollsperrung befahren werden. Um Einhaltung der Haltverbotszonen und gegenseitige Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer wird gebeten. Die Zeiträume werden unter Vorbehalt genannt, da sich diese aufgrund Witterungsverhältnisse oder


    Regine Nieter und Martina Seelinger überreichen 1.401 Unterschriften an Bürgermeister Störmer und Stadtverordnetenvorsteherin Stass

    Deutlich sichtbares Zeichen für Kulturraum am Campus Biedensand

    LAMPERTHEIM – Es ist eine möglicherweise einmalige Chance für die Kultur, für die Vereine, für die Menschen und für die Stadt Lampertheim, die sich im Zuge der Entwicklung des Campus Biedensand bietet: Die Gelegenheit, hier einen Kulturraum oder ein Bürgerhaus zu installieren, welches gleichzeitig durch die Schulen aber auch die Bürger und Vereine genutzt werden kann. Aus diesem Grund hatten Regine Nieter und Martina Seelinger eine Unterschriftenaktion gestartet, um sowohl bei den Bürgern als auch bei der Stadtverwaltung für dieses Projekt zu werben. Sechs Wochen wurden Unterschriften gesammelt, das Ergebnis ist erstaunlich – besonders da dieses Thema der Diskussion bedarf: