Neue Römergarten-Seniorenresidenz „Haus Christoph“ stellt sich vor
Bürgermeister Christian Schönung (Mitte) sieht im „Haus Christoph“ eine gute Perspektive für alle Senioren, die schon in Lorsch wohnen oder in die Nähe ihrer Kinder ziehen wollen. Ebenfalls mit der Schere am roten Band aktiv waren (von links): Andres Kupfer vom Pre Opening Management, Pfarrer i. R. und Mitglied im Kreisseniorenbeirat Dirk Römer, Residenzleiter Sascha Belter, Geschäftsführer Stefan Schambach neben der Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul und Bandleader von „Power Rock“. Foto: Hannelore Nowacki
LORSCH – Warme mediterrane Farben prägen den freundlichen Eindruck von außen und auch innen im neuen „Haus Christoph“ der Römergarten-Seniorenresidenzen ist eine einladende Lebensfreude zu spüren, viel Licht und harmonisch abgestimmte, helle Farben lassen die Sonne scheinen. Nicht nur Lorscher Bürger können hier einziehen, auch solche, die Lorscher werden wollen. Die 84 Einzelzimmer für die vollstationäre Pflege, für alle Pflegegrade, sind komfortabel mit Duschbad ausgestattet. Ein Haus zum Wohlfühlen – geschaffen für die zukünftigen Bewohner, die ab 15. Juli einziehen, und die Mitarbeiter. Das schauten sich am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucher an, die vom Residenzleiter Sascha Belter und weiteren leitenden Mitarbeitern der Römergarten-Seniorenresidenzen GmbH durch das Haus geführt wurden. Auch am kommenden Info-Sonntag, am 30. Juni von 13 bis 17 Uhr, ist Gelegenheit das Haus kennenzulernen und persönliche Informationen aus erster Hand zu erhalten (ins Navi „Am Forstbann“ eingeben und der Straße folgen). Bei Kaffee und Kuchen kann man den Aufenthalt in der Cafeteria „Café Fleur“ genießen oder auf der Terrasse sitzen. Im Café können zukünftig nach Absprache Familienfeiern und andere Veranstaltungen stattfinden, denn das „Haus Christoph“ versteht sich als offenes Haus, auch mit Kontakten zu Vereinen und Einrichtungen wie der Behindertenhilfe Bergstraße - deren „Power Rock“-Band gab am Sonntag ein Energie geladenes Konzert. Noch ist der Garten nicht komplett angelegt, doch eine Besonderheit des „Hauses Christoph“ fällt ins Auge – es gibt eine Kneipp-Anlage mit Wassertretbecken und Unterarmbecken. Ein Barfußpfad und eine Kräuterspirale werden die Kneipp-Anwendungen ergänzen. Das Haus in Lorsch ist Vorreiter in Sachen Kneipp und Residenzleiter Belter, der auch Kneipp-Beauftragter ist, freut sich darauf, die Bewohner für die Anwendungen zu begeistern. Gesundheitsförderung und Spaß gehen dabei Hand in Hand. Auch Ernährung, Bewegung, Natur und Heilpflanzen gehören zur Kneippschen Lebensweisheit. Angestrebt wird erstmals das Gütesiegel „Vom Kneipp-Bund e. V. anerkannte Senioreneinrichtung“. Weitere Informationen bei www.roemergarten-seniorenresidenzen.de. Hannelore Nowacki