Aurana Charity übergibt Spende an das Kinderhospiz Sterntaler
"Ohne so tolle Hilfe könnten wir wiederum nicht helfen"
BUZ: Freute sich sehr über den willkommenen Geldsegen: Beate Däuwel (3.v.r.), zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Kinderhospizes Sterntaler. Von links: Michael Kirchner, Denise Hoffmann-Schüttler, Jeanette Kirchner, Sandra Schüttler und Isabell Bopp. Foto: Eva Wiegand
LAMPERTHEIM – „Tue Gutes und rede darüber“ - getreu diesem Motto überreichte das Team von Aurana Deutsche Immobilien GmbH in der Kaiserstraße 26 stolze 1005 Euro an das Kinderhospiz Sterntaler aus Mannheim. Das engagierte Immobilienteam hatte am verkaufsoffenen Sonntag an Muttertag eifrig Lose unter die zahlreichen Besucher in der Spargelstadt gebracht, Getränke, Brezeln und Waffeln verkauft und damit einen ansehnlichen Spendenbetrag zusammenbekommen. „Wir möchten uns auf diesem Weg bei der Stadt Lampertheim, den Spendern sowie den Los-Käufern bedanken, denn sonst wäre dieser Betrag nicht zusammengekommen“, brachte es Immobilienmakler Michael Kirchner auf den Punkt, denn für die Loskäufer hatte das Aurana-Team tolle Gewinne in Form von Sachspenden und Gutscheinen eingesammelt, die nicht nur von hiesigen Geschäftsleuten, sondern unter anderem auch von Daniela Katzenberger gespendet wurden. Allerdings nicht zum ersten Mal öffnet Aurana Charity den Spendentopf: Für jede verkaufte Immobilie legt das Aurana-Team 100 Euro zur Seite und verteilt eine Spende, sobald 500 Euro zusammengekommen sind. "Das ist eine kontinuierliche Sache", erklärte Michael Kirchner. So konnten bereits Spenden an den Verein "Wir helfen Emily" und an die kleine Mirja aus Bobstadt fließen. Mit entsprechend großer Freude nahm dann am vergangenen Mittwoch Beate Däuwel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Kinderhospizes Sterntaler, die 1005- Euro-Spende entgegen. Der Verein unterstützt lebensverkürzt erkranke Kinder sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem schweren Weg. „Wir können jeden Cent brauchen und sind immer auf Spenden angewiesen, denn von Bund und Ländern bekommen wir keine Unterstützung", berichtete Däuwel. Der Betrag fließe in die Refinanzierung des Erweiterungsbaus, der erst kürzlich in Betrieb genommen wurde. Eva Wiegand