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  • Do., 03. Januar 2019, 16:09 Uhr
    Volksbank Darmstadt-Südhessen e.V. übergibt 1.000 Euro-Spende

    PaHoRi erhält finanzielle Unterstützung

     

    BUZ: Mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt die Volksbank Darmstadt-Südhessen e.V. die Palliativ- und Hospiz Initiative im Ried. Von links: Bürgermeisterin Barbara Schader, Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Mehl, Koordinatorin Gaby Weiß-Szpera, PaHoRi-Vorsitzender Wolfgang Zeißner, Marktbereichsleiter Udo Lange und erster Stadtrat Walter Wiedemann. Foto: Eva Wiegand


     

    BÜRSTADT - Eigentlich ist gerade die Zeit kurz vor Weihnachten besonders beliebt um Spenden zu übergeben – doch warum nicht auch gleich zu Beginn des neuen Jahres anderen eine Freude machen? Das dachte sich jedenfalls der Volksbank-Vorstand, der im noch ganz jungen Jahr 2019 1.000 Euro an die Palliativ- und Hospiz Inititiative im Ried im Beisein von Bürgermeisterin Barbara Schader im Sitzungssaal überreichte. Das Geld stammt aus dem Zweckertrag, den die Volksbank Darmstadt-Südhessen e.V.  regelmäßig beim Gewinnsparen durch den Losverkauf zusammen bekommt. Unter dem Motto „In der Region für die Region“ fließt ein Teil des Lospreises über die Bank an gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen in die Region zurück. „Und das Geld ist hier sehr gut angelegt“, machte Vorstandmitglied Hans-Jürgen Mehl, der gemeinsam mit Marktbereichsleiter Udo Lange gekommen war, deutlich. „Sie brauchen immer wieder finanzielle Mittel, um ihre hervorragende Arbeit machen zu können“, so Mehl. Da konnte ihm die hauptamtliche Koordinatorin Gaby Weiß-Szpera nur zustimmen. „Bei uns hat sich nicht nur der Name, sondern auch der Aufgabenbereich verändert. Und wir brauchen Geld, um uns weiter auszubauen“, erklärte sie. So bestehe seit 2015 zwar ein gesetzlicher Anspruch auf Palliativversorgung, doch viele Angebote der PaHoRi, wie unter anderem die Trauerarbeit oder Angebote an Schulen, muss der Verein, der mittlerweile 37 ehrenamtlichen Begleiter zählt, komplett selbst stemmen und ist damit auf Spenden angewiesen. Das größte Anliegen der Inititive ist, allen Menschen alle Dienste immer kostenfrei und unabhängig anbieten zu können. „Auch die Begleitung schwer erkrankter Menschen ist nur durch Spenden möglich“, berichtete Szpera, die findet, dass das Leben manchmal auch schwierig sein kann, selbst wenn man nicht sterben muss. Auch hier berät und begleitet die Einrichtung Erkrankte und deren Angehörige. Weitere Informationen gibt es unter www.pahori.de. Eva Wiegand

     

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