Laternenumzug der CDU für Kinder – immer wieder etwas Besonderes
Parador bringt Kinderaugen zum Leuchten
Martinsgeschichte plus Umzug, plus St. Martin, plus Pferd und Posaunenchor, das ist das Erfolgsrezept für den Hofheimer Laternenumzug. Foto: Jasmin Riedel
HOFHEIM - Wie jedes Jahr versammelten sich pünktlich um halb sechs wieder Eltern mit ihren Kindern vor der Hofheimer-Balthasar-Neumann- Kirche. Wie jedes Jahr schließt der Umzug an eine von Kindern aufgeführte Vorstellung der St. Martinsgeschichte im Canisiushaus an. Mit großen Augen und brennenden Laternen warteten die Kinder darauf, dass der Posaunenchor das Startsignal gibt und der Umzug sich in Bewegung setzt. Wie letztes Jahr fand auch dieses Mal wieder ein berittener St. Martin seinen Platz hinter dem Posaunenchor.
Anja Stefanitsch und der spanische Schimmel Parador bringen Kinderaugen zum Leuchten. Auch der Pfarrgemeinderat Bernhard Appelt freut sich über die erfolgreiche Kooperation mit dem Hofheimer Reitverein: „Ein St. Martinsumzug ohne St. Martin ist eben nicht vollständig. Es gehört einfach ein Pferd dazu und ich freue mich, dass der Reitverein uns jedes Jahr so zuverlässig unterstützt. Für die Kinder ist es einfach ein besonders Highlight.“ Und dann ist es soweit: angeführt von einem Auto der Hofheimer Feuerwehr setzen sich Posaunenchor, St. Martin und alle Kinder in Bewegung. Das Tempo an die Kleinsten angepasst, zieht sich der Zug durch die Straßen und findet schließlich sein Ziel: das große Feuer auf dem Platz der Feuerwehr, wo die Reisenden mit Brezeln, Glühwein und Kinderpunsch empfangen werden und sich an den knackenden Flammen aufwärmen können.