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Mo., 28. Oktober 2019, 14:15 Uhr
Heimspiel gegen SV Siek in der Sedanhalle am 2. November
Richtungsweisendes Spiel für den TTC
Alfredas Udra, Nr. 1 im TTC-Bundesligateam, will gegen den SV Siek mit seiner Mannschaft doppelt punkten. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Nach einer zweiwöchigen Spielpause hat der TTC Lampertheim in den nächsten beiden Wochen in der 3. Bundesliga Nord ein straffes Programm vor sich. Kommenden Samstag, 2. November, um 18.15 Uhr steht ein richtungsweisendes Spiel auf dem Programm. Am 10. November kommt dann der SC Buschhausen und am 16./17.11. geht es nach Fulda-Maberzell und zu Hannover 96.
Der SV Siek, aktuell mit 2:6 Zählern Vorletzter, aber mit nur einen Pluspunkt weniger als der TTC auf der Habenseite, gibt seine Visitenkarte in der Lampertheimer Sedanhalle ab. Die „Stormaner“ haben wie der TTC in Berlin 1:6 verloren, am vergangenen Samstag gab es ein knappes 4:6 und Fulda und gegen das Überraschungsteam von Hannover 96 und gegen Union Velbert gab es in den bisherigen beiden Heimspielen jeweils ein 5:5. Der SV Siek hat nur ein Saisonziel – den Klassenerhalt.
Wie wichtig das Team aus dem hohen Norden das Gastspiel in Lampertheim nimmt, zeigt schon die Tatsache, dass die Anreise nach Lampertheim bereits am Vortag erfolgt.
Mit Adrian Wiecek hat der SVS einen neuen Spitzenspieler, der in der letzten Saison der Topspieler der Regionalliga Nord bei Union Salzgitter war. Der athletische Pole beeindruckte bisher unter anderem mit 3:0-Siegen gegen Thomas Keinath (Fulda) und Carlo Rossi (Hannover). Auch der zweite Neuzugang Lesiv Rimas, er gehört zum litauischen Nationalkader, wusste bisher an Position 4 mit einer positiven Bilanz zu überzeugen.
Für den TTC ist die Ausgangslage klar: Bleiben die beiden Punkte in Lampertheim, ist ein Platz im Mittelfeld gesichert – geht das Spiel verloren hat der Abstiegskampf begonnen. Soweit will es die Mannschaft um Spitzenspieler Alfredas Udra, der seine schwere Erkältung auskuriert hat, aber nicht kommen lassen. Alle Spieler wissen um die Bedeutung des Spieles und werden voll konzentriert an die Tische gehen. Der TTC hofft hierbei, dass Andrey Semenov stressfrei von den Belarus Open zurückkommt. Eine Steigerung erhofft sich der TTC im hinteren Paarkreuz, wo Dimitry Zakharov und Istvan Molnar noch nicht voll überzeugen konnten.
Dazu wird der Ausgang der Eingangsdoppel wieder von entscheidender Bedeutung sein. In diesem wichtigen Spiel setzen die TTC-ler auch auf die Unterstützung der Zuschauer, die hoffentlich zahlreich am Samstag um 18:15 Uhrden Weg in die Sedanhalle finden. zg