
WATTENHEIM – Dem Thema entsprechend war die Dekoration im Dorfzentrum. Weinstöcke mit Hopfen und Hagebutten umrangt,lagen auf den Tischen. Neuer Wein im Bembel sowie Zwiebel-und Apfelkuchen standen bereit. Das Dorfzentrum war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Maria Sauer die Gäste herzlich begrüßte.Besonders freute man sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Volker Scheib. Der Alleinunterhalter Alois Leidner hatte sehr schnell die Senioren mit seiner Musik auf seiner Seite. Es wurde gesungen geschunkelt und getanzt. Maria Sauer und Rosi Lauseker berichteten in einem Gedicht über „das Wunder des Weines“. Bevor man zum Höhepunkt des Nachmittages kam, die Wahl der neuen Weinhoheit, dankte Maria Sauer der scheidenden Königin Irmgard Ott. Ihr wurde gedankt für Engagement im vergangenen Jahr. Sie nahm ihr Amt im „In- und Ausland“ sorgfältig wahr und repräsentierte die Weinregion „Ried“ bestens (so die Laudatio von Maria Saer, das Publikum bestätigte mit lautem Lachen).
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Aus vielen Weinsprüchen, die auf kleine Zettel gedruckt waren, konnte jeder Gast zu Beginn einen Spruch ziehen. Nur ein Spruch gab es 2 mal, den las Maria Sauer vor und bat den oder die betreffende Person, sich zu melden. Und nach einigem Zögern meldete sich Irmgard Wohlfahrt aus Nordheim. Sie wurde gefragt ob sie für 2024-25 die Weinkönigin sein möchte. Nach einigen Überlegungen und mutigen Zurufen, nahm sie das Amt an. In einem Sessel sitzend bekam sie Schärpe Krone und Zeppter überreicht. Es folgte ein „Rhein- und Wein Lieder-Medley“ bei dem alle mit sangen. Die Stimmung war nicht mehr zu übertreffen, als das eigens für das Weinfest komponierte Lied erklang: „Schön ist das Weinfest in Wattre …“ Ein Seniorenpaar brachte es auf den Punkt mit dem Ausspruch: „So eine tolle Stimmung und wir haben nach ewig langer Zeit noch mal getanzt!“ zg
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