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  • So., 25. November 2018, 22:29 Uhr
    Adventsbasar im Jugendheim Mariä Verkündigung lud zum Schlemmen und Staunen ein

    Selbstgemachte Weihnachtdekoration, Marmelade und Gulaschsuppe

    Beim Adventsbasar der Frauengemeinschaft Mariä Verkündigung gab es allerlei kulinarische, dekorative und vor allem selbst hergestellte Produkte zu entdecken. Foto: Franziska Hartmann


    LAMPERTHEIM – Am vergangenen Sonntag brachten die Mitglieder der Frauengemeinschaft Mariä Verkündigung die Besucher Ihres Adventsbasars schon einmal richtig in Weihnachtsstimmung.

    Auf zwei langen Tischreihen präsentierten die Mitglieder Ihre selbstgemachten Schätze und die Besucher nahmen die Gelegenheit dankend an und kauften gerne und reichlich auf dem Basar ein. Neben vielen verschiedenen Sorten hausgemachter Marmelade und Likör, standen auch weihnachtliche Anhänger und Dekorationsartikel, als auch natürlich Adventskränze und -gestecke in vielen verschiedenen Farben zum Verkauf. Außerdem durften sich die Backfaulen Besucher gerne mit leckeren selbstgebackenen Plätzchen versorgen. Sogar Teddybären und andere Kuscheltiere gab es zu kaufen. 

    Natürlich hatten die Damen der Frauengemeinschaft aber auch für das leibliche Wohl ihrer Gäste gesorgt, die sich bei leckerer Pilzpfanne, Frikadellen und Gulaschsuppe satt essen konnten. Und zum Nachtisch oder zum Nachmittagskaffee, hatte man die Auswahl zwischen 40 selbstgebackenen Kuchen, die die Mitglieder teils selbst, teils über Spenden aus der Gemeinde zum dort essen oder zum Mitnehmen anboten. 

    Der Erlös aus den Verkäufen wird, wie in jedem Jahr, an mehrere soziale Organisationen gehen. Meistens können sogar drei verschiedene Projekte unterstützt werden, darunter auch die Glaubensgemeinschaft „Weiße Schwestern“ in Tansania. Die weiteren Projekte werden beim nächsten Treffen der Frauengemeinschaft Mariä Verkündigung ausgewählt. 

    Seit 1992 findet dieser Adventsbasar mit dem Verkauf von kleinen selbstgebastelten Sachen im Jugendheim Mariä Verkündigung statt. 1995 hat man mit dem Stecken und Verkaufen von Adventskränzen begonnen. Ganz klein habe man angefangen, erklärt Brigitte Hartnagel von der Frauengemeinschaft. Von Jahr zu Jahr sei es dann immer größer geworden. „Eine kontinuierliche Entwicklung,“ ergänzte Doris Trapp, die ebenfalls Mitglied in der Frauengemeinschaft ist. 

    Die Vorbereitungen für den Basar beginnen immer ein paar Wochen vorab. Seit Anfang November sind die Frauen am Basteln, Backen und Einkochen. Aber über all die Jahre habe man eine gute Routine entwickelt, so Brigitte Hartnagel: „Wir werden immer schneller. Und es wird ja immer sehr gut angenommen“. 

    Und das ist richtig. Die circa 100 Sitzlätze im Jugendheim waren zwischenzeitlich allesamt belegt und auch bei den Köstlichkeiten aus der Küche, wird wohl angesichts der vielen Besucher kaum etwas übrig bleiben. 

    Das freut die Veranstalterinnen natürlich sehr und lässt auf einen schönen Adventsbasar im nächsten Jahr von der Frauengemeinschaft Mariä Verkündigung hoffen. Franziska Hartmann

     

     

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