Bürgermeisterin Barbara Schader übergibt Förderbescheid in Höhe von 48.800 Euro an Fortmann mascerade
„Sie sind etwas Besonderes und ein Gewinn für Bürstadt"
„Sie sind etwas Besonders" betonte Bürgermeisterin Barbara Schader bei der Übergabe des Förderbescheides an Fortmann mascerade und sorgte für große Freude bei Wolfgang und Diana Jobke (v.l.). Foto: Benjamin Kloos
BÜRSTADT - Einzigartig in der Region - das ist Fortmann mascerade in der Nibelungenstraße in Bürstadt. Derzeit laufen hinter den Kulissen des nahenden Feuerwerksverkaufs und des direkt anschließenden Höhepunkt des Jahres, der Fastnachtskampagne, noch eifrig Baumaßnahmen: Sowohl die Geschäfts- als auch die Lagerräume werden erweitert, die Kunden werde künftig noch mehr Auswahl bei ausgezeichneter Beratung und Service genießen können.
Als Unterstützung für dieses Umbau überreichte Bürgermeisterin Barbara Schader am Mittwoch einen Förderbescheid in Höhe von rund 48.700 Euro an die Inhaber von Fortmann mascerade, Diana und Wolfgang Jobke. Insgesamt werden so 25 Prozent der förderfähigen Investitionen abgedeckt. An die Förderung ist ein Fassadenleitbild gekoppelt. Neben der Sanierung des Altbaus und einem Neuanstrich steht besonders die Erweiterung der Geschäfts- und Lagerfläche im Fokus, und auch die Schaufenster werden neu gestaltet.
„Diese europäischen Fördergelder sind gut investiert. Denn Sie sind etwas Besonderes! Fortmann mascerade ist eine Chance für Bürstadt, eine großartige Werbung. Sie kombinieren kompetente Beratung mit Leidenschaft für Ihren Beruf", gratulierte Bürgermeisterin Barbara Schader bei der Übergabe des Förderbescheides. „Hier treffen lang anhaltende Tradition und immerwährende Veränderung perfekt aufeinander. Was Sie geschaffen haben, ist ein Anziehungspunkt für Menschen aus der gesamten Region, Ihr Geschäft ist hervorragend für unsere Stadt. Danke, dass Sie in diese Erweiterung investieren, so dass sich eine perfekte Abrundung für Ihre Verkaufsräume ergibt."
Diana Jobke zeigte sich nicht nur angesichts der Förderung, sondern besonders auch über die vielfältige Unterstützung seitens der Stadt Bürstadt begeistert. „Danke an die Stadt Bürstadt, an Frau Bürgermeisterin Schader und an alle Mitarbeiter der Verwaltung. Sie haben immer ein offenes Ohr für uns. Genau dieses haben wir auch für unsere Kunden. Deshalb sind w drei Monate im Jahr nur unterwegs, um unseren Kunden die neusten Trends in bester Qualität bieten zu können. Bei uns bekommt man keine Katalogware, sondern wir haben uns vorher persönlich von den Kostümen überzeugt. Denn für uns ist dieses Geschäft ein Lebensprojekt, in dem viel Herzblut steckt. Vor 14 Jahren haben wir angefangen, umzustrukturieren, vom Fahrradgeschäft zu Karnevalsartikeln. Wir freuen uns, dass dieses Konzept und vor allem die individuelle, ausführliche Beratung so gut ankommt", betonte Diana Jobke, bevor sich Bürgermeisterin Schader selbst von den laufenden Umbaumaßnahmen überzeugen konnte. Benjamin Kloos