Besondere Tradition am Palmsonntag in der Gustav-Adolf-Kirche in Hüttenfeld
Sieben Jubelkonfirmanden gedachten ihrer Konfirmation
Die Hüttenfelder Jubelkonfirmanden vor der Gustav Adolf-Kirche. Foto: ehr
HÜTTENFELD – Am Palmsonntag gedenken die Christen dem Einzug Jesu in Jerusalem unter dem lauten Hosianna-Ruf der begeisterten Bevölkerung, dem nur wenige Tage später das „Kreuzige ihn“ folgen sollte. Bei der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld ziehen an diesem Tage alljährlich die Jubelkonfirmanden, angeführt von Gemeindepfarrer Reinald Fuhr, feierlich in die Gustav-Adolf-Kirche ein, um ihrer Konfirmation vor 25, 50, 60, 65 oder gar 70 Jahren zu gedenken. Die Gruppe war in diesem Jahr mit sieben Jubilaren überschaubar. Gerade bei den Jüngeren, den silbernen Konfirmanden, scheint dieses Fest nicht mehr opportun zu sein. Lediglich einer – von seiner Zeit 15 Konfirmanden – fand den Weg in die Gustav-Adolf-Kirche. Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor musikalisch untermalt.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubelkonfirmanden noch zu einem kleinen Sektumtrunk. Bei Kaffee und Kuchen wurden dann viele Erinnerungen von früher wieder aufgewärmt.
Die Jubelkonfirmanden im Einzelnen: Silberne Konfirmation: Jörg Schneider,
Goldene Konfirmation: Gertrud Opper (geb. Ehret), Ella Brehm (geb. Schneider) und Doris Berg (geb.Günther), Eiserne Konfirmation: Anneliese Grieser (geb.Eichenauer) und Gerda Schumacher (geb. Reinemuth) sowie Gnaden-Konfirmation: Inge Kosek (geb.Reich) ehr