Do., 07. Februar 2019, 10:59 Uhr
Luftgewehrauflageschützen des SV 1923 Hubertus Lampertheim e.V. mussten sich einigen Schwierigkeiten stellen
Spannender Ausgang
LAMPERTHEIM – Anfang Februar mussten die Luftgewehrauflageschützen des SV 1923 Hubertus Lampertheim e.V. in der Bezirksliga beim Tabellenführer in Beerfurth antreten. Sie traten in ihrer üblichen Besetzung mit Walter Diehlmann, Manfred Lüdtke, Günther Gertel und Udo Reischert als Ersatzschützen an. Bereits bei der Anreise wurden sie von den Schneebergen im Odenwald überrascht. Kurz nach Beginn des Probeschießens fiel bei Walter Diehlmann der Stand aus und er musste auf einem anderen Stand noch einmal neu beginnen. Das lies die Erwartungen für Lampertheim in den Keller fallen. Nach diesen Schwierigkeiten fand Walter Diehlmann auch nicht zu seiner üblichen Form und erreichte nur 294 Ringe. Auch Manfred Lüdtke hatte zu Beginn des Probeschießens erhebliche Schwierigkeiten, sich auf den Stand einzustellen, aber er erreichte ein sehr gutes Ergebnis von 298 Ringen. Der Ersatzschütze Udo Reischert schoss mit 294 Ringen sein bestes Ergebnis in dieser Saison. Die Beerfurther Schützen lieferten allesamt ordentliche Ergebnisse mit insgesamt 887 Ringen. Bis kurz vor Schluss war daher nicht klar, wer Sieger sein wird. Günter Gertel musste den letzten Schuss abgeben. Nur mit einer Zehn konnte Lampertheim gewinnen. Er behielt die Nerven, schoss eine Zehn und hatte damit insgesamt 296 Ringe. Lampertheim gewann den Wettkampf mit 888 Ringen zu 887 Ringen. Da Beerfurth den letzten Wettkampf gegen Bullau bereits gewonnen hat, können die Lampertheimer trotzdem noch Meister in der Bezirksliga werden. Dazu müssen sie im letzten Wettkampf gegen Bürstadt 893 Ringe erzielen. Das ist eine anspruchsvolle Hürde, aber nicht unmöglich. Da hilft bestimmt noch das ein oder andere Sondertraining. zg