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  • Mo., 24. August 2015, 09:45 Uhr
    1. FCC „dumm gelaufen“ präsentierte viele lustige und knifflige Spiele sowie jede Menge Spaß

    Spiel ohne Grenzen unter dem Motto „veni, vidi, vici“

    Alle teilnehmenden Mannschaften des vierten „Spiel ohne Grenzen" des 1. Freizeit-Carneval-Club "dumm gelaufen" Lampertheim. Foto: Sigrid Samson


    LAMPERTHEIM – „Veni, vidi, vici“ – aus dem Lateinischen übersetzt  „Ich kam, sah und siegte“ – war des Motto der vierten Auflage des „Spiel ohne Grenzen“ des 1. FCC „dumm gelaufen“ mit insgesamt sechs teilnehmenden Freizeit-Teams aus Lamperheim und Bürstadt – wobei das Siegen zwar Ziel der Mannschaften war, aber der Spaßfaktor bei allen Aktivitäten im Vordergrund stand. Alle fünfköpfigen Teams zeigten tatkräftigen Einsatz, um den Siegerpokal mit nach Hause nehmen zu können oder einen der Geld- oder Sachpreise zu gewinnen. Auch ein Kostümpreis für das originellste Outfit war ausgesetzt.

    Das 1963 erstmals im Fernsehen ausgestrahlte „Spiel ohne Grenzen“ entwickelte sich nicht nur im deutschen Fernsehen zu einer beliebten Spielshow. Der Verein veranstaltet dieses Freizeit-Event in Anlehnung an das Original bereits zum vierten Mal in den Räumlichkeiten und auf dem Außengelände der Siedlerhalle und erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit bei den teilnehmenden Teams und dem Publikum.  Einige der Mannschaften sind bereits zum wiederholten Male dabei – manche Teams kamen neu hinzu. Beate Redig und Peter Speckhardt zeichnen sich für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Spiele verantwortlich. Schiedsrichter Detlev Reppert von der DLRG Lampertheim beaufsichtigte die korrekte Durchführung der jeweils gestellten Aufgabe an die Teams. Im Wettstreit gegeneinander befanden sich der Titelverteidiger „Das nächste Team“, das Team „LoLstars“ und die „Bierbastards“ aus den eigenen Vereinsreihen, die „Sackschdoahogger“ aus Bürstadt, „Pro Fighting“ aus Lampertheim und die Mannschaft mit dem Namen „Bierkönig“. Neben den lustigen Teamnamen sorgte auch die Verkleidung einiger Mannschaften für Erheiterung bei den Teilnehmern und Gästen – verkleidete Krankenschwestern und ein gekrönter König waren mit dabei.

    Gestartet wurde mit dem Spiel „Champions League“, bei dem ein Lederball gebowlt wurde. Ziel war es, möglichst viele der zehn aufgestellten PET-Flaschen abzuräumen. Hier bewiesen die „Sackschdoahogga“ ihr Talent und gewannen mit dem Erreichen der höchsten Punktzahl aller Teilnehmer das erste Spiel, das in der Halle durchgeführt wurde. Das darauf folgende Wasserspiel „Raketenpower“ konnte bei strahlendem Sonnenschein auf der Wiese des Außengeländes stattfinden. Hierfür mussten sich die Teilnehmer mächtig ins Zeug legen: es mussten per Wasserstrahl aus dem Schlauch jeweils Plastikbecher in etwa vier Meter Höhe katalputiert werden, während ein auf einer großen Leiter stehender Spieler die Becher von oben auffangen und stapeln musste. Dass einige Teilnehmer dabei klatschnass wurden, war wohl eher eine positive Begleiterscheinung bei den sommerlichen Temperaturen und die Mannschaften hatten sichtlich viel Spaß beim Bewältigen dieser Aufgabe. Die Organisatoren des 1. Freizeit-Carneval-Clubs „dumm gelaufen“ bewiesen ihre Kreativität bei der Auswahl der lustigen und teilweise recht kniffligen Aufgaben. Es folgten unter anderem Raketenpower, Putzteufel,  Dosenstricken, Weinlese, Schlangenturm, Kairo-Ägypten und Luftpost.

    Auch das lustige Wasserspiel „Raketenpower" bereitete den teilnehmenden Teams beim diesjährigen „Spiel ohne Grenzen” viel Spaß und sie legten sich mächtig ins Zeug, die Herausforderung zu meistern. Foto: Sigrid Samson


    Das Vereins-Helferteam sorgte für das leibliche Wohl und bot den Teilnehmern und Zuschauern Gegrilltes und eine Vielfalt an Getränken zu kostengünstigen Preisen an.

    Die Siegerehrung erfolgte gegen 20 Uhr mit folgenden Platzierungen: Die Vorjahressieger  und Titelverteidiger „Das nächste Team“ aus Bürstadt belegten den ersten Platz und konnten damit den Siegerpokal ergattern, gefolgt vom Team „Die Bierbastards“ mit der Silbermedaille. Den dritten Platz erreichten die „Sackschdoahogger aus Bürstadt. Dahinter kamen das Lampertheimer „Pro Fighting“-Team, die „LoLstars“ und zuletzt das Team „Bierkönig“. Im Anschluss an die Siegerehrung wurde dann noch – wie es sich für einen Karnevals-Verein gehört – gemeinsam kräftig Party gefeiert bis in die späten Abendstunden. Sigrid Samson

     

     

     

     

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