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  • Do., 19. Januar 2017, 09:21 Uhr
    Jubiläumssitzung am 19. Februar mit Kinderprinzenpaar

    Spiel- und Kulturkreis 50 – seit 44 Jahren eigene Jugendsitzung



    Der Vereinsnachwuchs zeigt seit über vierzig Jahren sein Können – 2017 wird das närrische Jubiläum 4 x 11 Jahre unter dem Motto „Flower Power“ gefeiert. Archivfoto: Hannelore NowackiBÜRSTADT –  Das gibt es nur beim Spiel- und Kulturkreis 50 (SKK 50) – eine eigene Kinder- und Jugendsitzung mit einer Tradition von 4 x 11 Jahren. Karten gibt es an der Tageskasse. Die Vereinsjugend präsentiert die Jubiläumsausgabe der Fastnachtssitzung am 19. Februar um 15.11 Uhr im Bürstädter Bürgerhaus für Groß und Klein, zu erwarten sind zwei prallvolle Stunden mit großer Unterhaltung und Spaß. Über hundert Kinder und Jugendliche des SKK 50 werden unter dem Motto „Flower Power“ die 1970er Jahre fastnachtlich hochleben lassen, die Zeit der Blumenkinder und Hippies und die Zeit der ersten Kinder- und Jugendsitzung beim SKK 50. Die Tanzmäuse und Konfettis, die Riwwelkigelsche und die Youngstars, Salt and Pepper sowie das Tanzmariechen werden auftreten, zwei Büttenreden und ein Sketch werden zu sehen sein. Kulissen und Kostüme werden das Motto bunt und lebendig illustrieren. Eine zauberhafte Welt wird entstehen, die das Publikum wie in den Vorjahren begeistern wird. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren war es der „Dschungel“, im vergangenen Jahr der „Zauberwald“. Wie in den vier Jahrzehnten zuvor wird die Katholische Kirchenmusik mit über vierzig Musikern den musikalischen Schwung beisteuern. Bei einem Pressegespräch im Vereinsheim erzählten die  Gründer und Initiatoren der Kinder- und Jugendsitzung von bewegten 44 Jahren und erinnerten sich an lustige Begebenheiten. Zu jeder Jubiläumssitzung sei ein Kinderprinzenpaar aufgetreten, so soll es auch diesmal sein. Allerdings bleibt noch streng geheim, wer die jungen Tollitäten sind. Auch an weitere schöne Überraschungen ist gedacht, auf die sich das Publikum freuen darf. Kindersitzungsgründer waren Edelgard und Werner Ofenloch und Hildegard Hofmann, die zum Pressegespräch einige Archivordner mitgebracht  hatten und beim Blättern in den alten Zeitungsartikeln und Fotografien ins Schwärmen kamen. Genauso begeistert erzählten sie von neuen Entwicklungen und Änderungen.

    Die fröhliche Tischrunde beim Pressegespräch im Vereinsheim des SKK 50 schwelgte zum 4 x 11-Jubiläum der Kinder- und Jugendsitzung in Erinnerungen und informierte über die Jugendsitzung am 19. Februar um 15.11 Uhr im Bürgerhaus Bürstadt: Werner Ofenloch, Hildegard Hofmann, Edelgard Ofenloch, Nadine Fattor, Markus Heiser, Michael Morweiser und Nicole Faber. Foto: Hannelore Nowacki


    Neue Ideen werden auch bei der Jubiläumssitzung umgesetzt. Am Tisch mit den Gründern vereint saß das jüngere Team des SKK 50: Erster Vorsitzender Markus Heiser, Präsident Michael Morweiser, Pressesprecherin Nadine Fattor (die mit  Pressewart Karlheinz Meeh für Kontakt und Pressearbeit zuständig ist) und Nicole Faber, die im Jugendausschuss und in der Vorbereitung der Jugendsitzung aktiv ist. Geprobt werde das ganze Jahr, berichtete Faber. Sie trainiert die „Youngstars“ und ist seit ihrer Kindheit beim SKK 50 aktiv. „Es macht mir Spaß und liegt mir am Herzen“, sagte sie mit einem besonderen Strahlen im Gesicht. Werner Ofenloch weiß aus eigener Erfahrung: „Die Liebe zum Verein wird vererbt, der Verein ist wie eine Familie für uns – die Kinder und Jugend sind die Wurzeln unseres Vereins“.  Stolz klang in der SKK-Runde bei der Erinnerung an einige Berühmtheiten an, die ihre Wurzeln beim SKK 50 haben wie Christian Frommert, Kommunikationsdirektor bei der TSG Hoffenheim und Buchautor, Opernsänger Thomas Mayer, Radiomoderatorin Kerstin Stadtmüller und Sängerin Mandy Grace Capristo. Bürgermeisterin Bärbel Schader sei schon bei der ersten Tanzgruppe dabei gewesen, habe gesungen und in Sketchen mitgewirkt. Wie Markus Heiser sieht auch Michael Morweiser die Vorteile schon als Kind beim SKK 50 mitzumachen. Die Persönlichkeitsentwicklung durch die Jugendarbeit sei enorm, findet Heiser und Morweiser ist überzeugt, dass die Kinder durch die Bühnenauftritte Selbstsicherheit und sich zu präsentieren lernen, was ganz wichtig für die Entwicklung sei. Hannelore Nowacki

     

     

      

     

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