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  • Di., 10. Juni 2014, 22:24 Uhr
    Sieg gegen dänisches Team im Finale / Herren erreichen Viertelfinale

    Titelgewinn durch WSV-Damen beim Deutschlandcup

    Stark: Die WSV-Damen sicherten sich den Titel beim Deutschland-Cup - unter anderem durch einen 7:1-Sieg gegen die Mannschaft aus Choszczno in Polen. Foto: oh


    LAMPERTHEIM - An Pfingsten fand auf dem Essener Baldeneysee der 43. Internationale Deutschlandcup statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten bei diesem größten Kanupolo-Turnier der Welt 115 Mannschaften aus mehr als zehn Nationen und ermittelten in über 440 Spielen auf sieben Spielfeldern ihre Sieger in sechs Klassen. Der Wassersportverein Lampertheim war mit Spielern in drei Mannschaften vertreten.

    Die WSV-Damen, die in einer Spielgemeinschaft mit dem PSC Coburg starten, waren dabei die erfolgreichsten. In der Vorrunde verbuchten sie Siege gegen den KSV Havelbrüder aus Berlin, den WSF Liblar, die Neptun Blacktips aus Dänemark und das Ch´ti Team aus Frankreich. Damit standen sie als Gruppensieger im Viertelfinale unter den letzten acht von 20 gestarteten Mannschaften.

    Dort wurde die Mannschaft aus Choszczno/Polen mit 7:1 abgefertigt. Knapper wurde es dann im Halbfinale gegen die Lady Birds aus den Niederlanden, die erst nach Verlängerung durch ein Golden Goal von Annika Adler mit 5:4 besiegt wurden. Im Finale wurden dann erneut die Neptun Blacktips mit 6:4 geschlagen und der Turniersieg erreicht. Es spielten: Stefanie Geiger, Emily Bildat und Annika Adler.

    Die Herrenmannschaft des WSV spielte als Drittligist in der LK2 gegen meist höherklassige Gegner und erreichte nach nur einer Niederlage in der Vorrunde ebenfalls das Viertelfinale der besten axht von 20 Mannschaften. Dort verletzte sich unmittelbar vor Spielbeginn ein Akteur des WSV so schwer, dass er nicht spielen konnte. Da die Mannschaft bereits zuvor durch andere Ausfälle nur aus fünf Spielern bestand, mussten die weiteren Spiele schweren Herzens abgesagt werden. Immerhin hatte die Mannschaft einen achtbaren achten Platz erreicht. Es spielten: Achim Straub, Manuel Born, Christoph Fischer, Mahto Weyand und Michael Vetter.

    Christian Gabler trat mit dem KC Wetter in der höchsten Spielklasse an und erreichte ebenfalls das Viertelfinale, das aber gegen St. Gregoire aus Frankreich verloren wurde. Nach einer weiteren Niederlage gegen KCNW Berlin und einem Sieg gegen Viking/GB stand die Mannschaft auf dem siebten Platz von 28 angetretenen Mannschaften. zg

     

     

     
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