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  • Mi., 18. Dezember 2019, 09:31 Uhr
    Lampertheimer Landfrauen waren auch dieses Jahr auf Weihnachtsfahrt

    Tradition und Krimi

    Erkundeten nicht nur den Weihnachtsmarkt in Münster, sondern machten sich auch auf die Spuren des Tatort: Die Lampertheimer Landfrauen. Foto: oh


    LAMPERTHEIM – Festlich geschmückt sind die Weihnachtsmärkte in Münster. Davon konnten sich 42 Landfrauen selbst überzeugen. Bei eiskalten Temperaturen flanierte die Reisegruppe bei ihrem zweitägigen Aufenthalt vorbei an den rund 300 Buden der fünf Märkte in der Altstadt. 

    Am nächsten Morgen machte man sich auf, um viele Geschichten und Geschichtliches über die imposante und traditionsreiche westfälische Stadt zu erfahren. Vor dem zwar von Bischöfen erbauten, aber nie von ihnen bewohnten Schloss (Foto), das heute die Universität beherbergt, ging die Stadtführung los. Vorbei an der Promenade ging es direkt in die Altstadt. 

    Aber wer dachte in Münster gäbe es nur Geschichtliches über viele Kirchen und alten Gemäuer, lag falsch. Sicherlich waren die teils nach dem Krieg nach alten Vorlagen wieder aufgebauten Häuser sehr interessant. Aber das erste große Highlight der Führung war ein Antiquariat. Es dient dem Buchhändler und Privatdetektiv „Wilsberg“ aus der gleichnamigen ZDF-Krimiserie als Dreh- und Angelpunkt. Viel Wissenswertes gab es selbstverständlich auch über den Münsteraner „Tatort“. Die Landfrauen wandelten auf dem Kopfsteinpflaster auf dem Kommissar Thiel und Professor Börne ihre Fälle lösen.

    Bei der gelungenen Reise, die wieder von Andrea Strauß und Monika Wegerle organisiert und geführt wurde, hatten die Lampertheim Landfrauen viel Spaß und eine lehrreich Zeit. zg

     

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