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  • Mo., 28. August 2017, 15:57 Uhr
    Wettbewerb zwischen Goethe-Gymnasium Bensheim, Alexander-von-Humboldt-Schule Viernheim und Lessing-Gymnasium Lampertheim

    Traumhafte Bedingungen beim 4. Kanucamp der Europaschulen

    Die Teilnehmer des 4. Kanucamp der Europaschulen hatten viel Spaß – beim Kajak fahren als auch beim gegenseitigen Kennenlernen. Foto: oh

    LAMPERTHEIM – Am letzten Wochenende trafen sich von Freitag bis Samstag die drei Europaschulen Goethe-Gymnasium Bensheim, Alexander-von-Humboldt-Schule Viernheim und das Lessing-Gymnasium Lampertheim beim nun schon traditionellen Kanucamp an der Altrheinhalle in Lampertheim. Dieses Kanucamp ist ein äußerst bewährtes Europaschulprojekt des Lessing-Gymnasiums. Jede Schule stellte ein Schulteam, welches aus zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 bestand und traten in unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an.
    Ziel war es, allen Schülerinnen und Schüler einen Schnupperkurs im Kajakfahren anzubieten. Mit den schuleigenen Booten des Lessing-Gymnasiums und solchen, die vom WSV Lampertheim zur Verfügung gestellt wurden, ging es nachmittags bei tollen äußeren Bedingungen auf das Wasser. Nach einer Einführung in die verschiedenen Techniken wurden auch die Teamwettbewerbe des nächsten Tages ausprobiert, um noch mehr Sicherheit zu bekommen. Auch wenn der ein oder andere Bekanntschaft mit dem Wasser machen musste, war es ein sehr gelungenerer Auftakt.
    Nach einem abendlichen Grillen mussten die Schulmannschaften drei Teamwettbewerbe durchführen, um erste Punkte für den Sieg beim 4. Kanucamp zu sammeln. Bei einem Sehkim, Turmbau mit Seilzügen und einem Murmeltransport konnten sich diejenigen Mannschaften auszeichnen, die als Team am besten harmonierten.
    Nach einer Übernachtung in der Altrheinhalle ging es dann nach dem Frühstück wieder auf das Wasser. Nun mussten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was sie gelernt hatten. Bei einer Pendelstaffel kam es auf die Geschwindigkeit an, beim Bootswechsel auf Geschicklichkeit und beim Abtransport einer Mitschülerin auf Kraft und Harmonie. Am Ende hatten die Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums die Nase vorn, vor der Alexander-von-Humboldt-Schule und dem Goethe-Gymnasium.
    Ein weiterer positiver Effekt, den das Kanucamps mit sich bringt, ist von sozialer Art geprägt. Die Schülerinnen und Schüler der drei teilnehmenden Schulen konnten sich während dem gemeinsamen Erlebnis kennenlernen. Das Betreuerteam, bereits mehrere Male beim Kanucamp zusammen aktiv, war über die tolle Unterstützung und das Benehmen seitens der Schülerinnen und Schüler sehr erfreut. zg
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