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  • Mo., 23. Juli 2018, 13:23 Uhr
    Fotowettbewerb zum 150. Jubiläum der Domkirche / Besondere Perspektiven gesucht / Zusätzliche Fotoausstellung ab dem 12. August

    „Und Gott sah, dass das Licht gut war”

    Freuen sich auf die Fotoausstellung und zahlreiche Teilnehmer beim Fotowettbewerb zum 150. Jubiläum der Domkirche: Pfarrerin Sabine Sauerwein und Stefanie Eichler (v.l.). Foto: Benjamin Kloos


    LAMPERTHEIM – In diesem Jahr feiert die Domkirche ihr 150. Jubiläum. Über das ganze Jahr verteilt finden zahlreiche Aktivitäten statt. Nach dem Sommerfest folgen nun ein Fotowettbewerb rund um die Domkirche und unabhängig davon eine Fotoausstellung in dieser.
    Unter dem Motto „Und Gott sah, dass das Licht gut war” lädt die Lukasgemeinde ab sofort und bis zum 31. Dezember diesen Jahres zu einem besonderen Fotowettbewerb ein, der durch Stefanie Eichler initiiert wurde. Neue Perspektiven, Standpunkte und Blickwinkel sind gefragt, es gilt das fotogene Wahrzeichen der Stadt Lampertheim von innen und außen fotografisch ganz neu zu entdecken.

    Wie kann ich teilnehmen?
    Ob die Fotografen ihre Perspektive im Dom oder von außen wählen, bleibt ihnen überlassen. Einzige Bedingung: Das Foto muss im Jubiläumsjahr 2018 aufgenommen worden sein oder werden. Jeder Hobbyfotograf kann mit drei Bildern am Wettbewerb teilnehmen, der in drei Altersgruppen unterteilt wurde: So können Jugendliche von 13 bis 20 Jahren mitmachen, ebenso wie die Altersgruppe von 21 bis 50 Jahren sowie die Gruppe von 51 bis 150 Jahre – letzteres Alter humorvoll angelehnt an das Jubiläum der Domkirche. Mit der Unterteilung soll der unterschiedlichen Perspektive der jeweiligen Altersgruppen, aber auch deren Erfahrung im Bereich der Fotografie gerecht werden.
    Um in aller Ruhe Fotos aus dem Innenraum machen zu können, wird die Domkirche an drei Tagen zusätzlich geöffnet sein: Am 29. Juli von 11 bis 13 Uhr, am 22. September von 14.30 bis 16.30 Uhr sowie am 28. Oktober von 11 bis 13 Uhr.
    Erlaubt ist alles, was den Dom weitgehend zum Thema hat, egal ob Details oder Panoramabild, farbig, schwarz-weiß oder Color Key. Fotomontagen hingegen sind nicht zugelassen. Bilder sollen einzeln und in einer Größe von mindestens 8 Megapixel und maximal 6 MB im .jpg-Format unter Angabe von Name, Geburtsdatum und Adresse per E-Mail an Fotowettbewerb@dom-lampertheim.de gesendet werden. Mit dem Einsenden von Bildern akzeptiert jeder Fotograf die Teilnahmebedingungen, die unter www.lukasgemeinde-lampertheim.de/fotowettbewerb heruntergeladen werden können.
    In Verbundenheit zur Stadt Lampertheim wurden Spargeltaler als Preise des Wettbewerbs ausgewählt, die in zahlreichen Geschäften der Spargelstadt eingelöst werden können. Als 1. Preis in jeder Altersklasse sind hierbei 100 Euro sowie als 2. Preis 75 und als 3. Preis 50 Euro ausgerufen. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2018.
    „Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen von Menschen unterschiedlichen Alters”, hofft Stefanie Eichler, die unter anderem gemeinsam mit Kulturbereichsleiter Rolf Hecher und Paarer Sven Behnke in der Jury sitzen wird.
    „Ich bin neugierig, was die Menschen fotografieren. Schön wäre es, unterschiedliche Perspektiven zu erleben, auch Detailaufnahmen von vielleicht nicht so bekannten Stellen unserer Kirche”, freut sich Pfarrerin Sabine Sauerwein auf eine rege Teilnahme.

    Besondere Fotoausstellung

    Unabhängig zum Fotowettbewerb wird es ab dem 12. August zudem eine besondere Fotoausstellung in der Domkirche zu sehen geben. In einer Größe von 0,70 auf 1 Meter werden in den Nischen der Kirche, die man während des Gottesdienstes sieht, große Bilder der Kirche vor und nach der Zerstörung, von den ersten, zweiten und dritten Glocken, von innen und außen und auch von der Nutzung der Notkirche als Gottesdienstraum zu sehen sein.
    Die Eröffnung dieser Ausstellung erfolgt am Sonntag, 12. August, im Rahmen des Gottesdienstes mit Einführung der Konfirmanden um 10 Uhr. Die Bilder, die aus dem Stadtarchiv Lampertheim und dem Fotostudio Eichler stammen, werden bereits zum Gottesdienstbeginn hängen und in diesem selbst wird auch auf die Ausstellung eingegangen. In diesem Zusammenhang bedankt sich die Lukasgemeinde bei Stadtarchivar Hubert Simon für die gute Zusammenarbeit. Selbstverständlich besteht nach dem Gottesdienst die Möglichkeit, sich die Bilder in Ruhe zu betrachten und diese auf sich wirken zu lassen. Die Ausstellung wird mindestens bis Ende Oktober in der Domkirche zu bewundern sein. Benjamin Kloos

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