Tagesfahrt des Lampertheimer Jahrgang 1939 führte in die Pfalz
Von der Straußenfarm zur Mini-Bahn
Die Straußenfarm beeindruckt die Mitglieder des Lampertheimer Jahrgangs 1939. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Ende August ist der Jahrgang 1939 zu seiner jährlichen Tagesfahrt, dieses mal in die Südpfalz, gestartet. Der erste Stopp war noch in Lampertheim am Amtsgericht, hier wurde anständig Proviant zugeladen und somit für gute Laune vorgesorgt. Dann ging die Fahrt nach Rülzheim, wo nach einem Frühstück die geführte Besichtigung einer Straußen-Farm auf dem Programm stand. Dabei begeisterten nicht nur die zahlreichen Informationen über das bis zu 2,60 Meter hohe Tier, sondern auch die Produkte, die man von diesem erhält – so wie beispielsweise kunstvoll verarbeitete Eier. Beim Bummel durch den Farmladen konnte man sich von der Vielfalt der Produkte überzeugen.
Nächster Halt war in Steinfeld das Kakteenland, hier konnte man bestaunen, was die Natur alles kann. In Wissembourg hatte sich die Gruppe für eine Stadtrundfahrt mit einer Mini-Bahn entschieden. Der Zug hat zunächst die größeren Sehenswürdigkeiten angesteuert und hat dann über die Vororte das „Deutsche-Weintor“ in Schweigen Halt gemacht. Nach kurzer Pause führte die Rückfahrt durch die engsten Gassen von Wissembourg an vielen, uralten Häusern, Kirchen und Mauern vorbei zum Marktplatz der Stadt. Die Informationen zu den einzelnen Punkten wurde den Fahrgästen vom Band übermittelt. Auch die Fahrkünste des Zugführers waren beachtlich und man war verwundert, dass die Blumenkästen an den Häusern noch alle unbeschädigt waren.
Letzter Stopp war das Weingut Otto Hey in Oberotterbach, wo die Jahrgangs Teilnehmer ihr Abendessen eingenommen haben und einen gelungenen Tagesausflug ausklingen ließen. zg