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  • Di., 13. November 2018, 08:02 Uhr
    Hüttenfelds zweite Pistolenmannschaft unterliegt PSG Auerbach

    Walter Dörr erzielt als Ersatzschütze 333 Ringe

    HÜTTENFELD – Zum Start der Rückrunde mussten Hüttenfelds Luftpistolenschützen erneut eine Niederlage gegen die PSG Auerbach einstecken. Beste Schützin im Team wurde Tanja Reich, die 339 Ringe zur Auswertung brachte. Keine Bestleistung, aber im Rahmen der zu erwartenden Ergebnisse. Auch Britta Andes mit 338 Ringen schoss eher durchschnittlich. Karina Hahl traf immerhin noch 332 Ringe, während Ehemann Sascha Hahl nur 318 Ringe treffen konnte. Zusammen ergab das 1327 Ringe. Das ist selbst in der Bezirksklasse 2 zu wenig für einen Sieg. Diesen ließen sich die Gastgeber von der Bergstraße dann auch nicht nehmen. Für Hüttenfeld traf Ersatzschütze Walter Dörr 333 Ringe und empfahl sich damit für die Mannschaft. Mit ihm als Mannschaftsschützen hätte es zum Sieg gereicht. Weiterhin schoss Helmut Hartmann 314 Ringe und Helmut Günther, der als Mannschaftsschütze der ersten nicht in der zweiten Mannschaft antreten darf, erzielte außer Konkurrenz 345 Ringe.

    Im Sportpark „Am Hegwald“ läuft derzeit für die Schützen die Umrüstung von acht der elf Schießstände auf elektronische Schusswerterfassung. Das Ziel, zum ersten Tag des Nikolausschießens am Sonntag, 25. November, einsatzbereit zu sein, wird auf Grund der vollkommen neuen Bedienung der Anlage nur schwer zu erreichen sein. Trotzdem bleibt man optimistisch, wenigstens ein paar Erfahrungen mit der Anlage sammeln zu können.

    Das zweite Luftpistolenteam ist am 20. November beim SV 1923 „Hubertus“ Lampertheim zu Gast. Einen Tag später, am 21. November, ist die erste Luftpistolenmannschaft bei den Sportschützen Groß-Rohrheim zu ihrem ersten Rückrundenwettkampf. Dieser Wettkampf könnte eine Vorentscheidung um die Meisterschaft in der aktuellen Saison werden, trifft doch der Tabellenzweite auf den Tabellenführer. Groß-Rohrheim hat allerdings in den beiden letzten Vorrundenkämpfen jeweils über 1430 Ringe erzielt, so dass die Hüttenfelder nicht nur eine Topleistung bringen müssen, sondern zusätzlich noch ein Quäntchen Glück zu einem Sieg benötigen. ehr
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