
BÜRSTADT – Zum Start der neuen Förderphase des Projektes „Gemeinwesenarbeit (GWA) – Zusammen.Leben in Bürstadt“ war Landrat Christian Engelhardt in der Bürstädter Wolfstraße 22 zu Gast. Dort befindet sich in einem Übergangszeitraum bis zum angedachten Umzug ins Quartiersbüro das von Edith Harter und Carolin Schleicher besetzte GWA-Büro. Die Gemeinwesenarbeit im Auftrag der Stadt Bürstadt ist eine zentrale Anlaufstelle für soziale Teilhabe, Nachbarschaftsförderung und niedrigschwellige Unterstützung im Fördergebiet innerhalb der östlichen Kernstadt. Die Zielgruppe bestimmt sich durch das Quartier, richtet sich in erster Linie an Menschen mit gesellschaftlichen Partizipationsdefiziten in prekären und ebenso herausfordernden Lebenssituationen.
Foto: Stadt Bürstadt
Durch verschiedene, regelmäßige Angebote wie etwa ein offenes Café immer donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr im „MiTtendrin“, die offene Sprechstunde dienstags von 15 bis 17 Uhr in der Wolfstraße 22 oder Gesprächskreises und Nachbarschaftsaktionen wird der alltägliche Zusammenhalt gestärkt. Die beiden GWA-Mitarbeiterinnen waren mit Unterstützung von Stefanie Reis, Koordinatorin innerhalb der Stadtverwaltung, bestens auf den Besuch des Kreischefs vorbereitet, der vieles hinterfragte und sich wissbegierig zeigte. Auch am Glücksrad probierte sich Engelhardt, kam dabei um eine kurze sportliche Betätigung in Form von Liegestützen nicht herum. Mit dabei auch Bürstadts Stadtoberhaupt Bürgermeister Boris Wenz, der Fördermittelberater des Kreises Benjamin Frank, Jenna Reibold als Leiterin der Regionalen Diakonie Südhessen sowie deren Fachbereichsleiter Björn Metzgen. zg
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