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  • Di., 25. August 2015, 10:00 Uhr | PR-Anzeige
    Förderkreis der Ökumenischen Diakoniestation und Diakonie-Stiftung übergaben Autos

    Zwei neue Opel Karl für Diakoniestation Lampertheim

    Freuen sich gemeinsam: Martina Seelinger (Diakonie-Stiftung), Elke Klotz (Diakoniestation), Reinhold Kohl (Autohaus Kohl), Frank Brückmann (Diakoniestation) und Emma Klingler (Förderkreis; v.l.). Foto: oh


    LAMPERTHEIM – Die Diakoniestation Lampertheim erhält zwei Opel Karl im Wert von je 11.000 Euro vom Förderkreis der Ökumenischen Diakoniestation und von der Diakonie-Stiftung Lampertheim. Die Vorsitzende der Diakonie-Stiftung Lampertheim, Martina Seelinger, und Emma Klingler vom Förderkreis der Ökumenischen Diakoniestation übergaben jetzt je ein Fahrzeug.

    Eine relativ neue Einrichtung unter dem Dach der Diakoniestation Lampertheim ist die Tagesbetreuung „Meine Zeit“ in der Kaiserstraße. Dieses Projekt hat die Stiftung von Anfang an als erstes großes Projekt unterstützt. Realisiert werden konnte es allerdings nur durch die hervorragende Organisation und Planung durch die Leitung der Diakoniestation und mit viel Manpower der Mitarbeiter der Diakoniestation sowie vieler anderer ehrenamtlicher Helfer. Mit der Unterhaltung und Entwicklung der Tagesbetreuung und durch die allgemein wachsende Zahl von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen sind der Arbeitsumfang und der Bedarf an Kraftfahrzeugen für die Mitarbeiter gestiegen. Die Diakonie-Stiftung möchte damit einen Beitrag zur professionellen Pflege leisten und den Arbeitseinsatz der Mitarbeiter optimieren, so die Vorsitzende der Stiftung Martina Seelinger. Die Kosten des zweiten Opel Karl hat der Förderkreis für die Diakoniestation übernommen. Über 15 Fahrzeuge haben die Mitglieder des Förderkreises mittlerweile durch ihre Mitgliedsbeiträge finanziert. Emma Klingler zeigte sich erfreut, dass es auch in diesem Jahr wieder möglich war, die Ersatzbeschaffung für ein Fahrzeug zu übernehmen. Dadurch konnte ein altes reparaturanfälliges Fahrzeug ausgesondert werden, damit die Mobilität der Station weiter gewährleistet bleibt. Auch 35 Jahre nach Gründung des Fördervereins seien Investitionen nur Dank der Beiträge der Mitglieder möglich. zg

     
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