NORDHEIM – „Im Doppelhaus geht’s rund“, das werden die Zuschauer schnell merken. Ganz besonders, wenn plötzlich das Baby da ist, das keinem zu gehören scheint. Da wird die Doppelhausidylle ordentlich aufgemischt. Auch sonst kennen Darsteller und Stück keine Gnade mit dem vor Lachen bebenden Zwerchfell, so viel soll verraten sein. Die plötzlich auftauchenden Babys schob man in früheren Zeiten gerne dem Storch in den Schnabel, auch die gefiederten Verwandten der „Nordemer Kuckucks“ sind bekannt für ihre Abneigung, ihre Kuckuckskinder selbst aufzuziehen. Man darf nun gespannt sein, was demnächst in der Kultur- und Sporthalle passiert. Die Theatergruppe der „Nordemer