LAMPERTHEIM – „Gunowend un donkschee a fers Kumme“, begrüßte die Vorsitzende des Heimat-, Kultur- und Museumsvereins Margit Karb die Gäste des Lampertheimer Mundartabends im idyllischen Innenhof des Heimatmuseums. Dass die Vorstellungen am Donnerstag, Freitag und Samstag schnell ausverkauft waren, spricht für sich. Als vor 43 Jahren der erste Mundartabend veranstaltet wurde – zum Abschluss eines heimatkundlichen Seminars – hat wohl niemand daran gedacht, welche Erfolgsgeschichte sich daraus entwickeln würde. Der Kreis Heimatforschung und -pflege beschäftigte sich seinerzeit erstmals ernsthaft mit dem Lampertheimer Dialekt und „damit des nit so trucke war“ habe man