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Mo., 07. Februar 2022, 10:04 Uhr
KULTURBÜHNE MAX: „In Teufels Küche Teil 2“ – die größten Kracher der Rockgeschichte mal anders
Sascha Bendiks & Simon Höneß beanspruchen die Lachmuskeln
Sascha Bendiks & Simon Höneß präsentieren ihr Programm „In Teufels Küche Teil 2“. Foto: Felix Grotheloh
HEMSBACH – Sascha Bendiks und Simon Höneß sind Vollblutmusiker. Mit ihrem Programm „In Teufels Küche Teil 2 – Hardrock-Variationen in es-Moll für Klavier und Akkordeon“ beweisen die beiden abermals, wie himmlisch „Teufelsmusik“ sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt – am Sonntag, 2. Februar, einmal mehr in der Kulturbühne Max.
Politisch äußerst unkorrekt sezieren sie vor aller Augen und Ohren die größten Kracher der Rockgeschichte und setzen sie neu zusammen. Das ist irrwitzig komisch, mitunter berauschend schön und immer in höchstem Maße musikalisch. – Ist es ein Konzert? Musiksatire? Unfug? Ja, ja, ja!
Die Lübecker Nachrichten schwärmen: „Musikalische Veralberungen mit Sinn und Verstand bieten neue Möglichkeiten des Hinhörens“, die Goslarsche Zeitung jubelt: „Ein außergewöhnliches und absolut sehenswertes Musikspektakel ... ein Genuss für Hardrockliebhaber und Freunde der Kammermusik gleichermaßen.“ In Teil zwei darf Herr Höneß nun auch ein paar seiner Jugendhits auf die Bühne bringen. Herr Bendiks is not amused...
Die zwei Teufelskerle nehmen sich die wirklich großen Themen zur Brust: Hat Bob Dylan den Nobelpreis wirklich für Bohemian Rhapsody erhalten? Was hat die zurecht völlig unbekannte Henriette Maier-Gluck mit Van Halen zu tun? Wie passen Heavy Metal und Disco unter einen Hut? Und selbstverständlich auch diesmal wieder mit dabei: AC/DC, Kiss, Led Zeppelin, Deep Purple, Metallica ... und Bob Dylan ... und (leider auch) Baccara.
Get ready for „knapp zwei Stunden großartige musikalische Unterhaltung und einen permanenten Angriff auf die Lachmuskeln, Tränen der Rührung inklusive“ (Stuttgarter Zeitung).
Info: Bendiks & Höneß – „In Teufels Küche Teil 2 – Hardrock-Variationen in es-Moll für Klavier und Akkordeon“ am Sonntag, 20. Februar, 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Kulturbühne Max, Hüttenfelder Straße 44. Karten im Vorverkauf (18 €, Abendkasse 20 €) gibt es im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41, online unter hemsbach.reservix.de, unter der Ticket-Hotline 01806 700 733 und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. zg