Sa., 24.01.2026
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  • Ohrwurmgarant gastiert am 10. Juni mit hr Bigband sowie Ivy Quainoo und China im Festzelt

    Tim Bendzko kommt zum Hessentag

    BENSHEIM - „Tim Bendzko kommt im Rahmen seiner `Ich steh nicht mehr still´-Tour zum Hessentag nach Bensheim“, gaben am Mittwoch der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Michael Bußer, und Thorsten Herrmann, der Bürgermeister der Hessentagsstadt Bensheim, gemeinsam bekannt. Das Konzert wird am Dienstag, 10. Juni, im großen Festzelt des Hessentages stattfinden. Beginn ist um 19 Uhr. Die Fans dürfen sich auf ein außergewöhnliches Konzert freuen: „Tim Bendzko wird zusammen mit der hr Bigband auftreten. Außerdem sind die Special Guests Ivy Quainoo und Chima im Vorprogramm dabei“, so Bußer. In diesem Jahr wurde der 1985 in Berlin geborene Tim Bendzko nach


    Kimberley Hertling, Sabrina Meißner und Tim Graf kämpften ebenfalls stark

    Lars Kilian vom 1. Judo-Club Bürstadt wird deutscher Judo-Vizemeister

    BÜRSTADT - Bei den deutschen Judo-Einzelmeisterschaften der Altersklasse U18 erreichte Lars Kilian vom 1. Judo-Club Bürstadt einen herausragenden zweiten Platz. Für Lars war es ein super Turnier, er gewann vier Kämpfe gegen sehr starke Gegner bis ins  Finale der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm hinein, ehe er sich Shamil Gambulatov vom Hamburger Judo-Verband knapp geschlagen geben musste. Lars war zwar kurzzeitig nach diesem Finale enttäuscht, doch am Ende überwog die Freude über seine gezeigte starke Leistung bei diesen deutschen Meisterschaften. Nach der Rückkehr am Abend in Bürstadt erfolgte eine spontane Überraschungsparty, bei der Freunde, Vereinsmitglieder, Trainer, Familie


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    Märchenhafter Karneval bei der TG Biblis / Zündstofforden für Franz Jäger

    Hexen mit Klartext und Zwerge im unterhaltsamen Großformat

    BIBLIS – Unter dem Märchenschloss tat sich allerlei am Freitagabend. Nur die schöne Prinzessin, die durch ihren Kuss den Frosch in einen Traumprinzen verwandelt, wurde in der Jahnsporthalle nicht gesichtet. Das märchenhafte Bühnenbild zeigte sie zögernd vor dem entscheidenden Augenblick. Die Bremer Stadtmusikanten und der Wolf mit Rotkäppchen umrahmten die Bühnenszenerie. Im Publikum bildeten die Zwerge mit ihren Mützen eine starke Fraktion. Und wie es im richtigen Leben ist, nicht jeder bekommt sein Schneewittchen. Das beklagte verständlicherweise auch das Männerballett bei seinem Zwergentanz. Weil es aber wie im Märchen war, genügte der Wunsch, um Wirklichkeit zu werden –


    Große Prunksitzung des CGT zum Jubiläum / Ein Feuerwerk der Unterhaltung

    66 Jahre – da tanzte der Bär und steppte das Reh

    LAMPERTHEIM – Vorhang auf. Der Funke zündete und die Zahl 66 flammte vielfarbig auf. Das Feuerwerk der Unterhaltung begann effektvoll und nahm das Publikum in der Jahnhalle mit auf eine rasante Reise über die legendäre Route 66 und zu unzähligen Höhepunkten und Gipfeln des Karnevalvergnügens. „Hier tanzt der Bär, hier steppt das Reh – Fastnacht pur beim CGT, seit 66 Jahr‘ Helau – jedes Jahr ʼne Narrenschau!“ war das Motto der großen Prunksitzung des Carneval-Gremiums im Turnverein (CGT) am Samstagabend. Und tatsächlich, Bär und Reh schauten dem Elferrat verschmitzt über die Schulter und zwinkerten dem Publikum fröhlich zu. Über 100  Mitwirkende auf der Bühne und


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    Martin-Luther-Gemeinde feierte abendlichen Taizé-Gottesdienst

    Besondere Atmosphäre durch eingängige Gesänge

    LAMPERTHEIM - In der gut besetzten Kirche feierte die Martin-Luther-Gemeinde am Sonntag mit ihren Gästen einen abendlichen Taizé- Gebetsgottesdienst, hierzu war der Chor Mosaik unter der Leitung von Ulrike Wollny gekommen. Die „Communauté de Taizé“ ist eine internationale, ökumenische Bruderschaft in Südfrankreich. Sie wurde von Frère Roger Schutz gegründet und ist vor allem bekannt durch die in Taizé und verschiedenen anderen Orten ausgerichteten ökumenischen Jugendtreffen, zu denen Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen. Um die Dekoration in der Lutherkirche hatten sich die Konfirmanden gekümmert und dabei den Altarraum mit unzähligen Kerzen in


    Tausende Zuschauer säumten den Weg /Motto „Pins kaafe, zum Umzug laafe“ - Verkauf von Ansteckern füllte die AG-Kasse

    Närrischer Umzug mit viel Pracht und Fantasie

    BÜRSTADT – Am Sonntagnachmittag hatte es ungezählte Narren und Fastnacht feiernde Besucher aus nah und fern nach Bürstadt gezogen – ein guter Ruf als närrische Hochburg zahlt sich eben aus. Prachtvolle Motivwagen und Fußgruppen, Humor und Fantasie, turnerische und tänzerische Leistungen wie auch hervorragende Musikkapellen machten den gut zweistündigen Fastnachtsumzug zum Erlebnis. Als Sonnenstadt hat Bürstadt natürlich ganz oben Verbündete, denn die graue Wetterlage verabschiedete sich für den Sonntag und machte für die entscheidenden Stunden der Sonne Platz. Damit es den tausenden Zuschauern beim Mitfeiern am Wegesrand nicht allzu heiß wurde, schwebten ein paar Wolken


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    Rosenmontagszug der Kindertagesstätte der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld

    Klein, aber gewaltig

    HÜTTENFELD - In einem standen die Kinder der Kindertagesstätte der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld ihren großen Vorbildern in Mainz und Köln nichts nach. Auch ihr Rosenmontagsumzug begann lautstark um 11.11 Uhr und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Hüttenfeld eskortiert. Vom CC Rot-Weiß Lampertheim war auch die Faschingsprinzessin Sally I. mit ihrem Hofstaat angereist und unterstützte die 70 Kinder, die mit ihren Erzieherinnen, der Krabbelgruppe Hüttenfeld und der Betreuungsgruppe der Seehofschule durch die Straße zogen. Die Großen liefen vorne weg, die Kleinen winkten aus ihren Kinderwagen, geschoben von den ebenfalls geschminkten Müttern und Bruno Ehret sorgte mit


    Vorstand im Amt bestätigt / Teilnehmerzahlen an Wanderungen und Ausflügen stabil

    OWK geht seinen Weg weiter

    LAMPERTHEIM - Einen zufriedenen Rückblick und ein einstimmiges Votum für den neuen und alten Vorstand brachte die Jahreshauptversammlung des Odenwaldklub Lampertheim zu Tage. Am vergangenen Sonntag tagten die Wanderfreunde in ihrem Klubheim am Sandtorfer Weg um die personellen Weichen für die kommenden drei Jahre zu stellen. Im Rückblick auf das vergangenen Jahr stellte Pressewart und Schriftführer Marius Schmidt fest, dass es sich beim OWK Lampertheim um einen „pumperlgesunden Verein“ handele. „Die Teilnehmerzahlen an den Wanderungen und Ausflügen sind stabil, unser Verein ist lebendig und aktiv-auch dank vieler ehrenamtlicher Helfer“, so Schmidt. Er blickte dabei auf


    Fastnachtssitzung der „Meute e.V. Neuschloß 1970“ am Freitagabend im „Meutekeller“ mit ausgelassener Stimmung

    „Kummt roi Ihr liewe Leit, die Meute feiert Hüttengaudi heit“

    NEUSCHLOSS - Ausgelassene Stimmung herrschte am Freitag bei der Faschingssitzung der „Meute e.V. Neuschloß“ im „Meutekeller“ unter dem Motto „Hüttengaudi“. Der Keller war bereits längere Zeit vor Beginn der Veranstaltung prall gefüllt mit Narren, die sich einen Sitzplatz ergattern und mitfeiern wollten. Mit „Ski fahr’n“ heizten die Akteure in Dirndl- und Lederhosen-Outfits die Stimmung ein, während sich die beiden Schneemänner noch schlafend auf ihren Schlitten im Hintergrund hielten. Der Keller verwandelte sich in eine Après-Ski-Hütte und so wurde die Veranstaltung zu einer zünftigen Hüttenparty. Zahlreiche Mitglieder vom 1. CC Rot-Weiß Lampertheim sowie


    Ian Störmer vom 1. Judo-Club Bürstadt gewinnt Rennstadtpokal in Hockenheim

    Zwei Siege in nur 40 Sekunden

    BÜRSTADT - Das war sensationell: Ian Störmer gewann zwei Kämpfe in der Altersklasse U15 und brauchte dazu nicht einmal eine Minute Kampfzeit. Gekämpft wurde in der Rudolf-Harbig-Halle in Hockenheim. Nachdem die Teilnehmer aus den verschiedenen süddeutschen Landesverbänden gewogen waren, starteten die Kämpfe auf drei Kampfflächen. Seinen ersten Kampf beendete Ian nach nur sieben Sekunden mit Uchi-Mata gegen seinen Gegner vom JSV Speyer (Rheinland-Pfalz). Der zweite Kampf gegen den Gegner vom DJK Eppelheim (Baden-Württemberg) ging nicht wesentlich länger. Diesen beendete Ian nach nur 33 Sekunden mit einem Uchi-Mata-Ansatz und Überleitung zum Tai-Otoshi.  Vater York Störmer und Ian