BÜRSTADT – Mobbing in den Medien ist ein Phänomen, das nicht vor den Toren der Schule endet. Insbesondere das Cybermobbing, also das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer gewinnt mehr und mehr an Brisanz. Schulen sind nicht nur der Ort, an dem sich Täter und Opfer begegnen, sondern auch der Ort, an dem präventiv gearbeitet werden kann. Dieses Motto wurde am 12. November im Rahmen der zweistündigen Vortragsreihe „Jetzt wissen es alle – Medien und Mobben“ in der Mediathek der Erich Kästner-Schule thematisiert. Der Medienpädagoge Jan Rathje vom Institut für Medienpädagogik und Kommunikation (MuK) informierte die Schülerinnen und Schüler