BÜRSTADT – Als Anna Fritz im Rahmen ihres Lehramtsstudiums von der Aktion „1.000 Bibeln für Flüchtlinge" von der Deutschen Bibelgesellschaft hörte, dachte sie gleich an die Asylbewerber in ihrem Heimatort Bürstadt. Sie nahm Kontakt mit dem Bürstädter Netzwerk Asyl auf, um zu erfahren, welche Flüchtlinge hier Christen sind und sich über eine Bibel in ihrer Muttersprache freuen würden. Viele der Eritreer, die bereits seit gut einem Jahr in Bürstadt wohnen und auch einzelne der in den letzten Wochen nach Bürstadt gekommenen Syrer sind bekennende Christen. Deshalb beantragte Anna Fritz mehrere Bibeln in Tigrina, der Landessprache der Eritreer, und auch drei arabische Exemplare