GROSS-ROHRHEIM – Die 17. Sitzung der Gemeindevertretung in dieser Wahlperiode am Mittwochabend war keine gewöhnliche Sitzung. Viele Bürger wollten das Geschehen verfolgen, so entschied der Vorsitzende der Gemeindevertretung kurzfristig, die Sitzung in den größeren Raum im Treff 21 zu verlegen, größer als der Rathaussaal, aber nicht ausreichend für die schätzungsweise über fünfzig Zuhörer, die zum Teil stehen mussten. Zu Beginn erhielt LiGR-Fraktionsmitglied Ella Bersch das Wort für eine persönliche Stellungnahme, in der sie sich gegen falsche Anschuldigungen wehrte, die in Facebook, Instagram, im Groß-Rohrheimer Anzeiger und auf der SPD-Homepage verbreitet worden seien. Noch