So., 23.08.2026
Die Gratiszeitung für Lampertheim und das hessische Ried
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    Kostenlose Online Challenge für Kids ab sechs Jahren vertreibt mit textilen Projekten die Langeweile in den Osterferien 

    Coole Sachen selbstgemacht - die Lampertheimerin Birgit Kühr zeigt, wie es geht

    LAMPERTHEIM - Das Corona-Virus stellt die Gesellschaft vor eine außergewöhnliche Herausforderung, auf die mit außergewöhnlichen Maßnahmen und neuen Ideen reagiert werden muss. Während viele Eltern im Homeoffice arbeiten, steht auch der Nachwuchs vor großen Herausforderungen: Lange drei Wochen ohne Schule, Sportverein und Aktivitäten mit Freunden sind bereits vorbei, jetzt stehen zudem die Osterferien vor der Tür. Damit die Kinder ihre Freizeit in den weiteren Wochen sinnvoll gestalten können, bietet Birgit Kühr mit einer tollen Idee Abwechslung von Computer, Laptop, Handy und Videokonsole. „Ich gebe jetzt schon seit vielen Jahren Kurse im textilen Gestalten und weiß mit


    80.000 Erntehelfer dürfen laut Bundeskabinett im April und Mai einreisen

    Landwirtschaft braucht weiterhin viele Helfer 

    LAMPERTHEIM – Am Donnerstagnachmittag wurde der Beschluss der Bundesregierung bekannt – insgesamt dürfen 80.000 Erntehelfer in Deutschland einreisen, verteilt auf April und Mai. Es geht darum, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln gesichert werden muss. Einfach wird es trotzdem nicht, denn die Erntehelfer werden nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts einer Gesundheitsprüfung unterzogen und müssen 14 Tage lang im Betrieb von den bereits anwesenden Mitarbeitern getrennt untergebracht werden, ist der Pressemitteilung von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht zu entnehmen. Können die Landwirte in Lampertheim und im Ried nun aufatmen? Der TIP hat drei


    Sunny Roofs
    Alexander Bauer, stellvertretender Vorsitzender und Innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag

    Drei Fragen an…

      Ist unser Gesundheitssystem auf die steigenden Corona-Erkrankungen gut vorbereitet? Ja. Wir bekommen keine Krankenhausverhältnisse wie in Italien. Ende März waren in den hessischen Krankenhäusern 12.192 Betten frei (stationäre Betten inklusive der Beatmungs- und Intensiv-Überwachungsbetten). Die Gesamtanzahl der COVID-19 Patienten lag zu diesem Zeitpunkt bei 772, davon waren 175 beatmungs- und intensivüberwachungspflichtig. Weitere 35 Personen waren intensivüberwachungspflichtig, mussten jedoch nicht beatmet werden. Die Beatmungsbetten werden sich in den nächsten Tagen zusätzlich erhöhen. Die Möglichkeiten zur Beatmung haben wir in den letzten Tagen massiv ausgeweitet.


    Landrat Christian Engelhardt und die beiden Kreisbeigeordneten Diana Stolz und Karsten Krug informierten in Videopressekonferenz über aktuelle Entwicklung im Kreis

    47 mit Corona infizierte Personen mittlerweile genesen

    KREIS BERGSTRASSE – Am Donnerstag informierten Landrat Christian Engelhardt, die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz sowie der Kreisbeigeordnete Karsten Krug im Rahmen einer Videopressekonferenz über die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie im Kreis Bergstraße.   Hier haben sich die Infektionszahlen weiter erhöht. Mit Stand zum Redaktionsschluss waren 203 nachgewiesene Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie im Kreis Bergstraße bekannt. Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es derzeit 47 Personen aus dem Kreis, die vor einiger Zeit positiv auf das Virus getestet wurden und die mittlerweile genesen sind. Zudem gab es einen Todesfall. Damit sind im Kreis Bergstraße aktuell


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    „Wir besorgen das“ – ehrenamtliches „Besorgerteam“ für Corona-Risikogruppen

    Handballabteilung des TV Lampertheim organisiert Bringservice

    LAMPERTHEIM – Die Handabteilung des TV Lampertheim(TLV) hat einen Bringservice organisiert, der in dieser Corona-Krise Menschen helfen soll, die nicht selbst einkaufen gehen sollen. Zuhause bleiben lauten die Empfehlungen von Bundesregierung und Behörden, denn Risikogruppen wie ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem sind durch das Corona-Virus besonders gefährdet. Die Handballer bieten ihre Hilfe als „Besorger“ in der Kernstadt und den Lampertheimer Stadtteilen an. Einfach montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr die Telefonnummer 06206/5803421 anrufen, Namen und Rufnummer nennen oder außerhalb dieser Zeiten auf den Anrufbeantworter aufsprechen –


    Update: Coronavirus im Kreis Bergstraße, Stand 02.04.2020

    Je zwei neue Infizierte in Bürstadt und Lampertheim

    KREIS BERGSTRASSE – Im Kreis Bergstraße gibt es elf neue nachgewiesene Corona-Infektionsfälle, darunter je zwei in Bürstadt und in Lampertheim. Insgesamt sind damit 203 nachgewiesene Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie im Kreis Bergstraße bekannt. Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es derzeit 47 Personen aus dem Kreis, die vor einiger Zeit positiv auf das Virus getestet wurden und die mittlerweile genesen sind. Zudem gab es einen Todesfall. Damit sind im Kreis Bergstraße aktuell 155 Fälle bekannt, die momentan mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert sind. Es gibt derzeit zwölf Patienten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden und die sich in stationärer Behandlung


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    Evangelische Kirchengemeinde Hofheim/Ried: Karwoche & Osterfeiertage in Zeiten von Corona

    Wie können wir Ostern ohne Gottesdienste feiern? 

    HOFHEIM – In diesem Jahr können wir an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern keine Gottesdienste feiern. Für viele Menschen ist das kein Problem, sie würden sowieso nicht in die Kirche gehen. Für Christen, denen die kirchliche Bedeutung der Feiertage aber wichtig ist, fehlt in diesem Jahr das Wesentliche. Wie können wir dennoch etwas von der Botschaft der Auferstehung sichtbar und erfahrbar machen? Folgende Ideen möchte die evangelische Kirchengemeinde Hofheim/Ried umsetzen: Lebenskreuz vor der Kirche Wir stellen vor der Kirche ein Kreuz auf, das wir entsprechend der liturgischen Bedeutung der Tage von Palmsonntag über Gründonnerstag, Karfreitag bis Ostermontag gestalten und


    Teilstück zwischen Schwalbenstraße und B44/Mannheimer Straße vom 6. bis 17. April betroffen

    Vollsperrung der Biedensandstraße 

    LAMPERTHEIM – Aufgrund von Tiefbaumaßnahmen ist es erforderlich, die Biedensandstraße Höhe Hausnummer 26+26a – Teilstück zwischen Grubenweg und Am Bachgrund – sowie 31a – Teilstück zwischen Am Bachgrund und Rheinstraße – in der Zeit vom 6. bis 17. April für den gesamten Durchgangsverkehr vollzusperren. Die Arbeiten werden nacheinander getätigt, sodass nicht zeitgleich zwei Vollsperrung auf einer Strecke stattfinden. Die Vollsperrung auf Höhe 26+26a wird nur tagsüber bestehen. Während beider Sperrungen erfolgt die Umleitung von Fahrtrichtung Biedensand kommend über die Schwalbenstraße – An der Sandbeune – B44/Mannheimer Straße. Von Fahrtrichtung Innenstadt bzw.


    Teilstück zwischen Martin-Kärcher-Straße und Neuschloßstraße vom 6. bis 17. April betroffen

    Vollsperrung der Wilhelmstraße

    LAMPERTHEIM – Aufgrund von Tiefbaumaßnahmen ist es erforderlich, die Wilhelmstraße Höhe Hausnummer 1 – Teilstück zwischen Martin-Kärcher-Straße und Neuschloßstraße – in der Zeit vom 6. bis 17. April für den gesamten Durchgangsverkehr vollzusperren. Die Umleitung erfolgt von der Neuschloßstraße / Römerstraße kommend über die „Breite Gasse“. Von der Wilhelmstraße kommend erfolgt die Umleitung über die Martin-Kärcher-Straße - Schützenstraße – Eugen-Schreiber-Straße - Neuschloßstraße. Die Haltestelle „Wilhelmstraße“ entfällt in diesem Zeitraum. Um gegenseitige Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer und Beachtung der Beschilderung wird gebeten. Ortskundige


    Ein Interview mit der Geschäftsführerin Uta Herwig und Pflegedienstleiter Björn Burwitz der Ökumenische Diakoniestation Lampertheim

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die ambulante Pflege

    TIP: Wie hat sich die Arbeit der Ökumenischen Diakoniestation zu Zeiten von Corona geändert? Uta Herwig: Wir haben aktuell vormittags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und  nur nach telefonischer Vereinbarung geöffnet. Außerdem sorgen wir dafür, dass nur noch ein Mitarbeiter beziehungsweise eine Mitarbeiterin pro Büro anwesend ist.   Das heißt: neben der Pflegedienstleitung sind maximal noch zwei Mitarbeiter anwesend. Björn Burwitz: Zunächst einmal werden wir die Arbeit der Diakoniestation gegenüber unseren Patienten und Patientinnen weiter erbringen. Wir haben allerdings in Absprache mit den Angehörigen die Versorgung individuell angepasst. Das heißt: die Angehörigen, die