LAMPERTHEIM – In der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Lampertheim, die nach langer Zeit wieder im Sitzungssaal des Stadthauses und nicht in der Hans-Pfeiffer-Halle stattfand, rückte einmal mehr das Schillercafé in den Fokus. Ursprünglich ohne Beratung auf der Tagesordnung angesetzt, wurde diese auf Antrag der FDP-Fraktion in den Bereich „mit Beratung” aufgenommen. Dabei brachte die FDP die Deckelung der Renovierungskosten auf 5.000 bis 8.000 Euro, eine Bürgschaft/Nebenkostenvorauszahlung aufgrund fehlender Kaution sowie eine Befristung auf ein Jahr, da eventuell ein neuer Verwendungszweck gefunden wird, als Argumente hervor. Bei 15 Gegenstimmen wurde die Vorlage,