Fr., 14.08.2026
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    Coco holt sich den Deutschen Vize-Meistertitel / Kinderformation qualifiziert sich für WM 2013

    Viel tänzerisches Können sowie Natürlichkeit und Freude

    BOBSTADT  – Grenzenloser Jubel bei der Tanzgruppe „Coco“ der TG Bobstadt: Als amtierende Hessenmeister hatten sich die 15 Mädchen nebst einem Jungen für den Deutschland Cup im Jazz- und Modern Dance in Walldorf qualifiziert. Am Wochenende ertanzte sich die Formation nun den Deutschen Vize-Meistertitel. Mächtig aufgeregt machte sich die Gruppe mit ihren Familien und Freunden auf den Weg in die Walldorfer Sporthalle. Die nächste Runde erreichen, das wäre prima, dachten sich die Nachwuchs-Tänzer vor dem großem Tag und ihrem ersten großen Turnier. Mit der Choreografie „Country Kids“, die Trainerin Lisa Ritzert in Vorbereitung auf den Deutschland Cup mit weiteren


    Betreutes Wohnen und Service-Wohnen „Am Jahnplatz" feierlich eingeweiht / Schandfleck Oli-Gelände Geschichte

    Haus, das beschützt und selbstbestimmtes Leben zulässt

    BÜRSTADT - Feierlich wurde am Samstagmorgen ein „zukunftsweisendes Projekt" eingeweiht, wie Bürgermeisterin Barbara Schader betonte: Mit großer Unterstützung der Stadt Bürstadt und des Landes Hessen ist es gelungen, auf dem ehemaligen Oli-Gelände ein differenziertes Wohnungsangebot für ältere Menschen zu schaffen. Drei Häuser mit insgesamt 42 Wohnungen und einer Arztpraxis bilden nun ein schönes neues Wohnquartier. Die Häuser A und C sind bereits größtenteils bezogen und auch im letzten Bauabschnitt, im Haus B werden, demnächst die ersten Bewohner einziehen. „Heute ist ein besonderer Tag in unserer Stadtgeschichte. Viele Jahre war uns der Schandfleck Oli mit seinen


    Sunny Roofs
    Über 60 Firmen präsentierten Produkte und Dienstleistungen / Leistungsschau steht für Qualität

    Messe in der TSG-Halle - da musste man hin

    BÜRSTADT – Der Eintritt zur Messe war frei, das Angebot sehenswert und abwechslungsreich. Über 60 Aussteller aus Bürstadt und der Region präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen - durchweg kleine und mittelständische Unternehmen. Das neue Messekonzept der Wirtschafts- und Verkehrsvereinigung war ganz offensichtlich aufgegangen. Auch die neuen Öffnungszeiten lagen vollkommen richtig. Auf die Frage „wie war es“, waren im Gespräch mit dem TIP nur positive Stellungnahmen zu hören oder die überzeugte Kurzantwort „wirklich sehr gut“ und „wir sind sehr zufrieden“. Kompetente Fachleute aus einem gelungenen Branchenmix boten Information und Beratung. Eine heitere


    Lärmsanierung: Gut besuchte Informationsveranstaltung der DB ProjektBau GmbH in der Sporthalle

    Geduld gefragt - erst 2017 wird es für Anwohner bestehender Schienenwege leiser

    BOBSTADT/BÜRSTADT – Die Hörprobe in der Sporthalle verlief eindrucksvoll, nachdem der richtige Regler aufgedreht war. Ein Güterzug näherte sich, wurde lauter. Ein Gehörschutz wäre gut gewesen, Lärm an der Schmerzgrenze drang aus den Lautsprechern. Dann die Hörprobe mit drei Meter hoher Lärmschutzwand – ein deutliches Grollen mit Bassnote ist zu hören. Der Erfolg bemisst sich in logarithmischen Sprüngen. Von über 70 Dezibel reduziert die Schallschutzwand den Lärm auf 60 Dezibel. Aber ist das wirklich leise? Tatsächlich bedeutet es eine um die Hälfte reduzierte Lautstärke. Diese und viele weitere technische wie auch objektbezogene und organisatorische Informationen


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    Verkehr rollt seit Donnerstagmittag vierspurig über den Rhein / Sanierungskosten in Höhe von 13,6 Millionen Euro / Nadelöhr Rosengarten

    Doppelter Brückenschlag vollendet

    LAMPERTHEIM/WORMS – Nach rund dreijähriger Bauzeit ist die umfangreiche, rund 13,6 Millionen Euro teure Sanierung der historischen Nibelungenbrücke, die Worms mit dem Ried verbindet, abgeschlossen. Am Donnerstagmittag  übergaben der hessische Verkehrsminister Florian Rentsch, Staatssekretär Jan Mücke aus Berlin, der rheinland-pfälzische Staatssekretär Jürgen Häfner, Landrat Matthias Wilkes (Bergstraße) und der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel die sanierte Nibelungenbrücke wieder dem Verkehr. Die rund 745 Meter lange Nibelungenbrücke mit ihren beiden Vorlandbrücken aus dem Jahr 1900 und der Strombrücke – eine Spannbetonbrücke aus dem Jahr 1953 – konnten für die


    Geologischer Garten im Bürgerhauspark mit vielen Informationen / Lehrreiches Konzept umgesetzt

    Stein um Stein mit der Zeit in die Erdgeschichte reisen

    BÜRSTADT – Sogar bei Regen ist der Bürgerhauspark einen Spaziergang wert, umso mehr als jetzt auch der Geologische Garten fertig gestellt ist. Stein um Stein führt der Weg durch den Park in Richtung Teichanlage und gleichzeitig beginnt eine Zeitreise in die Erdgeschichte. Und die lässt sich im Ried und Odenwald durch die Gesteine 500 Millionen Jahre zurückverfolgen. In den Rasen eingelassene Pflastersteine im Abstand von jeweils zwei Metern weisen den Weg und geben einen Eindruck, wie Zeiträume von Jahrmillionen vorstellbar werden können – fünf Millionen Jahre liegen in diesem Maßstab zwischen den Steinen. Informationstafeln erklären die geologischen Vorgänge und beschreiben


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    CDU-Wahlkampf mit Zugpferd aus Berlin – Volker Kauder kam beim Publikum an

    „Es geht um wesentliche Weichenstellungen“

    BÜRSTADT – Welche Parteien werden die nächste Bundesregierung stellen? Volker Kauder, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sieht den  Wahlausgang für die derzeitige Regierungskoalition optimistisch. Für ihn ist die FDP nach wie vor der Wunschpartner. Damit liegt er ganz auf Linie mit der Bundeskanzlerin. Kauder, der als einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzlerin Angela Merkel gilt, hielt am Montagabend bei seinem einstündigen Aufenthalt in Bürstadt während einer öffentlichen Wahlveranstaltung der CDU Bergstraße vor Vertretern der Lokalpolitik, CDU-Anhängern und interessierten Gästen im fast voll besetzten Festsaal des Historischen


    TV 1891 Bürstadt-Rasenkraftsport: Nachwuchs erfolgreich bei Südwestdeutschen Meisterschaften

    Sehr gute Weiten erzielt

    BÜRSTADT – Auch am letzten Samstag waren wieder zahlreiche Rasenkraftsportler des TV 1891 Bürstadt unterwegs. Ziel waren die Südwestdeutschen Meisterschaften für Schüler/innen, Jugend und Junior/innen in Neu-Isenburg. Anders als vom Wetterfrosch prophezeit, herrschte am Morgen zu Beginn des Wettkampfs Dauerregen. Die Athleten ließen sich die Stimmung jedoch nicht verderben und konnten in den Disziplinen Steinstoßen, Hammer- und Gewichtwurf gute Leistungen erzielen. Bei den C-Schülerinnen starteten Michéle Gerhard, Emma Jung und Amélie Basta; Melina Basta und Zoe Molitor bei den B-Schülerinnen. A-Schülerinnen waren mit Saskia Höfle, Milena Ritter und Lea Fetzer vertreten.


    Nachhaltiges Pfarrfest setzt auf Mülltrennung und verzichtet auf Wegwerfgeschirr

    Ein Ort der Begegnung für Jung und Alt

    BÜRSTADT – Trotz des Regens versammelten sich bereits am Samstagabend zahlreiche Besucher auf dem Bazar von St. Michael, doch am Sonntag musste sich Pfarrer Peter Kern von einer Besucherin auch schon mal fragen lassen: „Herr Pfarrer, sind sie schuld, dass so viel los ist?“ Kern freute sich sehr über den regen Besucherstrom rund um die Mittagszeit und nahm Aufstellung am Eis-Stand, wo er den Besuchern Eiskugeln auf die Waffeln zauberte. Um 14 Uhr kündigte er dann als Moderator die Kinder der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah und Spatzennest an. Diese hatten wie immer einiges für die Zuschauer vorbereitet und einstudiert. „Unser Gemeindefest dient in erster Linie der


    Pfeil- und Bogenclub Bürstadt: Schützen zwischen acht und 63 Jahren messen sich bei Vereinsmeisterschaft

    Schweigkoffer und Strubel verteidigen Wanderpokal

    BÜRSTADT – Der Bürstädter Pfeil und Bogenclub (PBC) hat am Samstag, 31. August, auf dem Vereinsgelände des RV 03 seine diesjährige Vereinsmeisterschaft ausgerichtet. 21 Schützen des Vereins zwischen sieben und dreiundsechzig Jahren nahmen in den vier Bogenklassen Compound,-, Recurve,-, Blank,- und Langbogen teil. Erstmalig wurde neben dem Wanderpokal, große Fita und kleine Fita, auch eine Feldrunde durchgeführt. Bei der großen Fita, deren Beginn bereits um 9 Uhr mit dem Einschiessen begann, mussten die Schützen jeweils einen Durchgang à 36 Pfeile auf Scheiben mit einer Entfernung von 70 Meter und einen mit 60 m Entfernung schießen. Am Nachmittag folgten Durchgänge auf