So., 23.08.2026
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  • Aufruf der Bürgerkammer und der BILA zum Lichterzug am 1. März in Neuschloß

    Den Lampertheimer Forst erhalten – für ICE-Trasse an der Autobahn

    NEUSCHLOSS – Jetzt muss ein Zeichen gesetzt werden, jetzt muss die Bahn sehen, dass die Bürger sich wehren. Dieser Meinung war die Bürgerkammer in Neuschloß, als sie sich entschloss zum Lichterzug am 1. März in Neuschloß aufzurufen. Eingeladen sind alle Menschen, denen der Erhalt von Lebensqualität und Natur in und um Lampertheim wichtig, ja sogar existenziell bedeutsam ist. Viele positive Stimmen in der Bevölkerung haben die Mitglieder der Bürgerkammer in ihrem Vorhaben unterstützt und bestärkt und auch die BILA Bürgerinitiative Lampertheim - Lebensraum vor ICE-Trasse! hat sich dem Aufruf angeschlossen. In einem Pressegespräch am Montagabend wiesen die Lichterzug-Organisatoren


    Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mit 22 Projekten / Bürstädter Projekte aus Platzgründen in Wiesbaden präsentiert

    Kinder und Jugendliche zu eigener Forschung angeregt

    LAMPERTHEIM – Naturwissenschaften und Technik können Kinder und Jugendliche begeistern und zu eigenen Forschungen anregen, die erstaunliche Ergebnisse hervorbringen. So erlebten es die Besucher bei der 54. Wettbewerbsrunde des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ seit 1966, die am Samstag zum fünften Mal bei der BASF in Lampertheim stattfand. Auch die Arbeitswelt und Informatik waren wieder Gebiete mit interessanten Präsentationen. Alle 21 Projekte wurden von Schülern in ihren Schulen erarbeitet, wobei Lehrer die Projektbetreuung übernommen hatten. Das Motto lautete diesmal „Frag nicht mich – frag dich!“ Tim Götz und   Moritz Neumann, beide


    Sunny Roofs
    Erster Stadtrat Jens Klingler äußert angesichts explodierenden Kosten bei Kinderbetreuung klare Worte / SPD unterstützt Pläne der Verwaltung

    „Lassen Eltern bei Betreuung trotz hoher Kosten nicht allein”

    LAMPERTHEIM – Im Kreis Bergstraße werden immer mehr Kinder geboren, zudem erfreut ich die Region eines stetig wachsenden Zuzuges gerade von jungen Familien – so auch in Lampertheim. Diese Entwicklung hat viele positive Seiten, bringt aber auch Probleme mit sich, denn die Städte und Gemeinden müssen immer mehr Betreuungsplätze für Kinder anbieten. Diese müssen nicht nur durch einen hohen finanziellen Aufwand geschaffen werden, sondern verursachen auch dauerhafte laufende Kosten. Um über die aktuelle Situation in diesem Bereich zu informieren, hatten der Erste Stadtrat Jens Klingler, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Marius Schmidt und die


    Frisch ausgebildete Geopark-vor-Ort-Begleiter bieten 2019 erste geführte Touren für Groß und Klein über den Biedensand und mehr an

    Lampertheim neu entdecken

    LAMPERTHEIM – Endlich steht es: Das Programm für das erste Halbjahr 2019 der Geopark-vor-Ort-Begleiter. Zusammen mit dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald hat das Stadtmarketing Lampertheim elf engagierte Bürgerinnen und Bürger gefunden und zu Geopark-vor-Ort-Begleitern ausgebildet. Die zwölftägige, sehr intensive Ausbildung im Sommer 2018 stattete die elf Anwärter mit viel Wissen zu Geologie, Natur, Kulturgeschichte, als auch zu Rhetorik und Öffentlichkeitsarbeit aus. Anschließend ging es ans Planen, wie die verschiedenen Themen am besten umgesetzt und interessierten Teilnehmern in Führungen nahe gebracht werden können. „Unsere Vor-Ort-Begleiter sind alles Lampertheimer, die


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    Unterhaltungsprogramm für Senioren aus Biblis, Nordheim und Wattenheim 

    Seniorenfastnacht-Sitzung mit Kaffee, Kräppel und Karnevalspaß

    BIBLIS – Der Karnevalclub Biwwelser Babbel Dasche (BBD) hatte zur 1. Seniorensitzung in den großen Saal des Bürgerzentrums in Biblis eingeladen, eine unterhaltsame Veranstaltung, die von den drei Seniorenbeiräten Biblis, Nordheim und Wattenheim mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern tatkräftig unterstützt wurde. An den fastnachtlich mit bunten Hütchen und Luftschlangen dekorierten Tischen hatten schätzungsweise hundert Senioren Platz genommen und genossen zunächst kostenfrei Kaffee und frisch gebackene Kräppel, ausgeschenkt und serviert von den freundlichen Helferinnen aus den drei Ortsteilen. Eingeladen waren auch Bewohner des Seniorenheims Haus Paulus in Biblis und aus


    Ausgelassene Partystimmung bei der FSG Fastnacht im Bürgerhaus

    Riedrode feiert bis in die frühen Morgenstunden

    RIEDRODE – Jedes Jahr aufs Neue feiern die Riedroder ausgiebig und schwungvoll Fastnacht – am Samstag war das Bürgerhaus wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Durch den bunten Abend mit Tanz, Bütten und mehr führte in gewohnter und gekonnter Weise Bernd Deckenbach als Meeresgott Neptun. Unter dem Motto „Die FSG´ler treibens bunt, Fasching auf dem Meeresgrund“ waren die Riedroder ebenfalls zum größten Teil in standesgemäßer Kluft erschienen. Abordnungen des 1. Riedroder Fastnachtsclubs Brunnebuzzer, des Riedroder Reitvereins, des BFC sowie ein Teil der Garde der TG Biblis und natürlich Ortsvorsteherin Kirstin Garb mit Gatte Markus nahmen Platz. Fische, Quallen,


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    Burkhard Vetter spendete 500 Euro für Arbeitskreis Suchtkrankenhilfe 

    „Allein ist das nicht zu schaffen“

    LAMPERTHEIM – „Alkohol ist immer noch ein Tabuthema“, weiß Burkhard Vetter aus eigener Erfahrung. Dennoch oder gerade deswegen hat er sich letztes Jahr entschlossen, ganz offen mit seiner Suchterfahrung umzugehen. „Das gehört zu meiner Strategie“, erklärte Vetter, denn Alkohol als „soziales Schmiermittel“ gebe es überall, bei jedem Empfang. Dabei habe er immer gedacht, „bei mir ist das Ganze noch harmlos“ – bis zum dritten Mal der Führerschein weg war. Vetter macht sich keine Illusion: „Das Suchtgedächtnis bleibt ein Leben lang“.   Mit seiner privaten 500-Euro-Spende, die er am Freitag den beiden Vertreterinnen des Arbeitskreises Suchtkrankenhilfe


    Beim 24-Stunden-Schwimmen kommen über 11.000 Euro zusammen

    53.368 Bahnen für Damians Therapie

    LAMPERTHEIM – Es ist die letzte große Veranstaltung im Lampertheimer Hallenbad vor der einjährigen Sanierungspause: Am vergangenen Samstag startete das 24-Stunden Schwimmen für den kleinen Damian, organisiert von der Stiftung Athletes for Charity und mit Unterstützung der Geschäftsführung der Biedensand Bäder. Mit der Aktion wird die Familie von Damian unterstützt, denn eine teure Delfintherapie, bei der mit Gesamtkosten von rund 10.000 Euro zu rechnen ist, könnte dem Siebenjährigen, der seit seiner Geburt an einer genetisch bedingten Entwicklungsstörung leidet, helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Stiftung Athletes for Charity für Familien mit kranken oder


    Stefan Nickel bleibt Fraktionsvorsitzender und kandidiert nicht für das Bürgermeisteramt

    Fraktionsspitze der Grünen rotiert nicht 

    LAMPERTHEIM – Nun ist klar – einen Bürgermeisterkandidaten von Bündnis90/Die Grünen wird es für die Wahl am 26. Mai nicht geben. Im Pressegespräch am Freitagabend im Alten Rathaus mit Jürgen Meyer und Helmut Rinkel vom Parteivorstand sowie Stefan Nickel und Carmen Kunz, er Fraktionsvorsitzender, sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Stadtverordnetenversammlung, ging es in der angekündigten Tagesordnung um personelle Mitteilungen der Fraktion, die Bürgermeisterwahl, Fraktions- und Parteiarbeitsthemen. Wird   Fraktionsvorsitzender Nickel Bürgermeister werden wollen – eine Frage, die bereits zu Spekulationen geführt hatte. Nein, er wird nicht zur Wahl


    Freiwillige Feuerwehr Lampertheim Mitte hatte 2018 mehr Einsätze als je zuvor

    Förderung der Kinder- und Jugendfeuerwehr eins der wichtigsten Anliegen

    LAMPERTHEIM – Eindrucksvolle Zahlen für das Berichtsjahr 2018 legte Wehrführer Thorsten Gutschalk bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mitte am Donnerstagabend vor, die gut besucht war. Von der Verwaltungsspitze waren Bürgermeister Gottfried Störmer und Erster Stadtrat Jens Klingler zu Gast, das Ordnungsamt war mit Florian Müller und Andrea Volk vertreten. Gegenüber dem Vorjahr sind die Einsätze von 212 auf 358 gestiegen, darunter 49 Brandeinsätze und 249 Hilfeleistungen, aber auch 60 Fehlalarme. Dabei konnten die Einsatzkräfte 1.372 Menschen retten oder in Sicherheit bringen, jedoch wurden sieben Personen tot geborgen. Vier Einsatzkräfte wurden verletzt. Das