Sa., 22.08.2026
Die Gratiszeitung für Lampertheim und das hessische Ried
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    Beim 12. Candlelight-Shopping wehte der Wind nicht die gute Stimmung weg  

    Lebhaftes Treiben in den Geschäften 

    LAMPERTHEIM – Sturm war am Freitag angesagt, doch so schlimm kam es glücklicherweise nicht und wirklich kalt war es auch nicht. Der Regen war schon am Nachmittag weitergezogen, nur rüttelte hin und wieder eine Bö an den Zeltpavillons, die an der Schillerschule aufgestellt waren, die schützende Fassade im Rücken. Das Stadtmarketing hatte sich am nicht mehr bewirtschafteten Schiller-Café platziert, mit Blick auf die große Tanne auf dem Schillerplatz, die sich vom Wind nichts anmerken ließ. Hier fanden sich zunächst die fünf Engel ein, die im Auftrag von Stadtmarketing für einen guten Zweck durch die Straßen und Geschäfte streiften. In ihren Tombola-Eimerchen befanden sich


    Zwölf Windelsäcke gratis – kein kostenfreies Stromtanken für E-Autos

    Stadtverordnetenversammlung stimmte über Budget für Beiräte ab

    BÜRSTADT – Von der 17 Punkte umfassenden Tagesordnung kamen in der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch vor Weihnachten nur sieben Punkte bis zur Abstimmung, darunter die Haushaltsplanung 2019 als Punkt 7 (der TIP berichtete in der Ausgabe vom 22. Dezember). Dreieinhalb Stunden hatte die Sitzung gedauert. Im Ortsbeirat Bobstadt und Haupt- und Finanzausschuss war ein Grünen-Antrag vorgelegt worden, der eine Förderung der Bobstädter Kerwe durch die Stadt Bürstadt in Höhe von 5.000 Euro vorsah, dazu gab es zwei Änderungsanträge der FDP-/CDU-Fraktion zur Aufteilung der Budgetmittel auf die Beiräte, wobei die Ortsbeiräte Bobstadt und Riedrode erstmals im Haushalt 2019 eigene


    Sunny Roofs

    Wort zum Sonntag von Pfarrer Rainer K. Heymach

    Liebe Leserinnen und Leser, haben Sie noch Freude an Weihnachten? Oder ist es Ihnen eigentlich zu viel. Zu viel Gerenne, Hektik und Stress. Zu viel an Ausgaben. Zu viel an … sagen wir mal Scheinheiligkeit. Zu viel an Abzocke, denn wahre Weihnachtsschnäppchen gibt es ja gar nicht. Oder gar zu viel an Liebe?   Nicht erst in der Adventszeit, schon im Herbst geht es los mit Angeboten für die Weihnachtszeit: Da erscheinen plötzlich Lebkuchen, Adventskalender, Schokoladennikoläuse und dezent werden wir auch schon darauf hingewiesen, welche Weihnachtsgeschenke sich unsere Lieben wünschen könnten: das neue Parfüm, den Schmuck, das neue Handy, das neueste Tablet, die Spielekonsole, die


    Wort zum Sonntag von Pfarrer Rainer K. Heymach

    Liebe Leserinnen und Leser, haben Sie noch Freude an Weihnachten? Oder ist es Ihnen eigentlich zu viel. Zu viel Gerenne, Hektik und Stress. Zu viel an Ausgaben. Zu viel an … sagen wir mal Scheinheiligkeit. Zu viel an Abzocke, denn wahre Weihnachtsschnäppchen gibt es ja gar nicht. Oder gar zu viel an Liebe?   Nicht erst in der Adventszeit, schon im Herbst geht es los mit Angeboten für die Weihnachtszeit: Da erscheinen plötzlich Lebkuchen, Adventskalender, Schokoladennikoläuse und dezent werden wir auch schon darauf hingewiesen, welche Weihnachtsgeschenke sich unsere Lieben wünschen könnten: das neue Parfüm, den Schmuck, das neue Handy, das neueste Tablet, die Spielekonsole, die


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    Stiftung Aktion Mensch ermöglicht zusätzliches Projekt der Fachstelle Jugendberufshilfe des Diakonischen Werkes 

    „Start-up” – auf der Suche nach den eigenen Stärken

    LAMPERTHEIM – Mit dem Projekt „Start-up” spricht die Fachstelle Jugendberufshilfe des Diakonischen Werkes junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren an, die gerne mehr über ihre Stärken und Fähigkeiten erfahren möchten. Ziel ist es, dass die Jugendlichen das Projekt mit besserem Selbstvertrauen, mehr Motivation, guten Bewerbungsunterlagen und mit der Möglichkeit auf eine Ausbildung oder einer Arbeitsstelle verlassen.   Die interessierten Jugendlichen haben die Möglichkeit, sich in einzelnen Bausteinen zu den Themen Stärken- und Interessensammlung sowie Eignungsprofile und Kompetenzfeststellung selbst besser kennen zu lernen. Die Erkenntnisse helfen bei der beruflichen


    Gesundheitliche Gründe ausschlaggebend / Name bleibt auf Stimmzettel erhalten

    Anne Stertz-Hofmeister zieht Kandidatur zur Bürgermeisterwahl zurück

    BÜRSTADT – Anne Stertz-Hofmeister, parteilose Kandidatin zur Bürgermeisterwahl in Bürstadt ,hat am 20. Dezember den Wahlleiter der Stadt Bürstadt davon in Kenntnis gesetzt, dass sie ihre Kandidatur für die Bürgermeisterwahl aus gesundheitlichen Gründen nicht aufrecht erhalten kann. Diese bedauert Anne Stertz-Hofmeister nach eigener Aussagen sehr.   Da bereits Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen versendet wurden, bleibt der Name von Anne Stertz-Hofmeister jedoch als Kandidatin auf dem Wahlzettel erhalten. Sie hat jedoch die Möglichkeit, im Falle einer Wahl diese nicht anzunehmen. Neben Anne Stertz-Hofmeister sind auf dem Stimmzettel zur Bürgermeisterwahl in


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    Marius Schmidt lobt Fraktion und Koalition – kostenlose Wohnberatung für Senioren

    Lampertheimer SPD blickt gut gestimmt auf das Jahr zurück

    LAMPERTHEIM – Bei der diesjährigen Jahresabschlusskonferenz gab die Lampertheimer SPD einen Überblick über das zu Ende gehende Jahr in den Bereichen ihres Wirkens in der Stadt Lampertheim und im Kreis Bergstraße, in bester Stimmung, denn ihre Bilanz gefiel den anwesenden Lokalpolitikern. Auch der engagierte Parteinachwuchs war mit dem neuen   Vorsitzenden der Jusos Ried Nico Tamburello vertreten. Großes Lob sprach der SPD-Fraktionsvorsitzende Marius Schmidt seiner Fraktion für die ehrenamtliche politische Arbeit aus, allein für die Fraktionssitzungen habe man sich 40 Mal immer montags getroffen. „Wir konnten viel bewegen“, freute sich Schmidt. Kreisausschussmitglied Fritz


    Maria und Herbert Kipfstuhl aus Biblis feiern Goldene Hochzeit

    Fünf Jahrzehnte gemeinsam füreinander da

    BIBLIS – Ein besonders stolzes Jubiläum wurde kurz vor Weihnachten in den Räumen der Metzgerei Kipfstuhl in Biblis gefeiert: Seit mehr als fünf Jahrzehnten gehen Maria und Herbert Kipfstuhl gemeinsam durch das Leben, vor 50 Jahren haben sie am 26. Dezember 1968 geheiratet. Anlässlich der Goldenen Hochzeit ließ es sich Bürgermeister Felix Kusicka nicht nehmen, den sichtlich gerührten Jubilaren zu gratulieren. „Alles Gute, viel Gesundheit und vor allem noch viele gemeinsame Jahre”, wünscht er Maria und Herbert Kipfstuhl. „Wenn ich zu solchen Anlässen eingeladen werde ist es für mich immer wieder bewundernswert, dass es erfreulicherweise Paare gibt, die sich über eine so


    Mit symbolischem Spatenstich beginnt der Ausbau des westlichen Teilabschnittes / Östlicher Abschnitt bis Riedrode und Lorsch folgen

    Vierstreifiger Ausbau der Ortsumgehung der B47 bei Bürstadt gestartet

    BÜRSTADT – Mit einem symbolischen Spatenstich erfolgte am Donnerstag der Start für den vierstreifigen Ausbau der B47 Ortsumgehung Bürstadt. Dieser ist dringend notwendig, wie die Zahlen belegen: Denn an der Ortsumgehung Bürstadt verkehren derzeit bis zu 18.400 Kraftfahrzeuge täglich, bis 2025 soll diese Zahl laut Verkehrsprognosen auf 25.400 Fahrzeuge am Tag steigen. Mit rund 12 Prozent ist dabei der Anteil des Schwerverkehrs besonders hoch. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und durch fehlende Sichtweiten beim Überholen von LKWs entstehen hier zudem in Spitzenzeiten Staus und stockender Verkehr. Im Zuge der Maßnahme wird der Westabschnitt der derzeit zweistreifigen Ortsumgehung


    Haushaltsplan 2019 beschlossen – Überschuss von 515.563 Euro

    Opposition greift Bürgermeisterin Schader an

    BÜRSTADT –Am Ende musste es ganz schnell gehen, nur noch zehn Minuten blieben dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Burkhard Vetter für seine Rede zum Haushaltsplan 2019. „Wir sind auf einem guten Weg“ bescheinigte er dem Haushaltsplan, gelungen sei ein Spagat zwischen Ausgabenpolitik und ausgeglichenem Haushalt. Wie die   Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung bestimmt, beginnt eine Sitzung um 19.30 Uhr und endet spätestens um 23 Uhr, eine begonnene Debatte könne jedoch darüber hinaus fortgesetzt werden, wie Stadtverordnetenvorsteher Ewald Stumpf im anschließenden Gespräch mit dem TIP erläuterte. Eine Möglichkeit, die von den Stadtverordneten und dem letzten Redner